Im Kieler „Haus des Sports“ wurde am Montagabend der begehrte Preis „Sterne des Sports“ verliehen! Der TSB Flensburg triumphierte mit seiner beeindruckenden Plakataktion und sicherte sich den ersten Platz sowie ein Preisgeld von 2.500 Euro. Die Kampagne „Ein sicherer Ort für alle“ hat das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Handys in Umkleiden geschärft. Anstatt strenger Verbote setzt der TSB auf Aufklärung und Diskussion – ein Ansatz, der bei der Jury großen Anklang fand!

Die besten Projekte im Überblick

Der VfL Pinneberg folgte auf dem zweiten Platz mit seinem Projekt „Vom inklusiven Praktikanten zum Zukunftslotsen“, das die Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördert. Hierbei werden gleichberechtigte Sportangebote geschaffen, die Vorurteile abbauen und das Verständnis fördern. Der dritte Platz ging an den FC Voran Ohe, der mit seinem Engagement für Ehrenamtliche die Wertschätzung für freiwillige Helfer steigert und damit das Vereinsleben belebt.

Fünf Vereine teilen sich den vierten Platz, darunter die Ocean Crew Kiel, die mit ihrer „Ocean Clean Up Aktion 2023“ auf die Meeresverschmutzung aufmerksam macht. Auch der Husumer Sportverein, der mit seinem „Turnier der Vielfalt“ verschiedene gesellschaftliche Gruppen zusammenbringt, und der TennisClub Siek, der Padel-Courts in Stormarn etabliert hat, sind unter den Gewinnern. Das Bundesfinale findet am 20. Januar in Berlin statt, wo der TSB Flensburg gegen die besten Landessieger antreten wird!

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