Pinneberg wird zur Radstadt: Feierabend-Radtour am 22. Juni
Am Montag, den 22. Juni, wird Pinneberg zur Radstadt. Der ADFC Pinneberg lädt alle Radbegeisterten zu einer Feierabend-Radtour ein, die ganz im Zeichen der Initiative „Bewegung findet Stadt“ steht. Startschuss ist um 18 Uhr an der Drostei, einem der vielen historischen Orte, die auf dem Weg erkundet werden. Die Tour verspricht nicht nur sportliche Betätigung, sondern auch spannende Einblicke in die Stadtgeschichte, während die Teilnehmer durch verschiedene Stadtteile radeln. Mit einer Länge von etwa 16 Kilometern und einer gemütlichen Fahrgeschwindigkeit von maximal 13 km/h ist die Tour für alle geeignet, die einfach mal in die Pedale treten und dabei etwas über die prägenden Orte Pinnebergs erfahren möchten. Und das Beste? Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Die Route führt unter anderem über den Schlossplatz, ein Highlight, das sich jeder Radler nicht entgehen lassen sollte. Um etwa 20.30 Uhr wird die Radtour enden – nach einem anstrengenden, aber auf jeden Fall lohnenswerten Abend, der Körper und Geist gleichermaßen anregt. Weitere Informationen zu den Radtouren des ADFC Pinneberg findet man auf deren Website adfc-pinneberg.de.
Teilnahmebedingungen und Sicherheit
Wer jetzt Lust bekommen hat, mitzufahren, sollte ein paar Dinge beachten. Die Teilnahme an den Radtouren ist für jeden offen – kein Anmeldung erforderlich, es sei denn, das wird anders angegeben. Pünktliches Erscheinen am Startpunkt ist jedoch unerlässlich. Bei extremer Wetterlage kann es auch mal vorkommen, dass eine Tour abgesagt wird. Für solche Fälle gibt es die Möglichkeit, sich beim Tourenleiter telefonisch zu informieren (0151 25822603).
Eine kleine Besonderheit: Kinder unter 14 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren. Die Kosten sind ebenfalls überschaubar: Für Nichtmitglieder fallen 3,00 € pro Person oder 5,00 € pro Familie an. ADFC-Mitglieder können hingegen kostenlos teilnehmen. Die Einnahmen fließen in die Förderung des ADFC Pinneberg, zum Beispiel für den Druck des Radtourenprogramms. Fährgebühren und Eintrittskosten sind allerdings nicht inbegriffen.
Das Radeln als Gesundheitsförderung
Der ADFC verfolgt damit nicht nur das Ziel, die Heimat besser kennenzulernen, sondern auch den Spaß an der Bewegung zu fördern. Die Radtouren sind in verschiedene Kategorien unterteilt – von gemütlichen Touren mit maximal 13 km/h bis hin zu sportlichen Fahrten, die eine gute Kondition erfordern. Sicherheit spielt ebenfalls eine große Rolle: Die StVO gilt, und die Fahrräder sollten sich in einem guten technischen Zustand befinden. Also, Helm auf und ab geht’s! Wer Getränke, Verpflegung und vielleicht auch ein kleines Werkzeug dabeihat, ist bestens gerüstet für einen erlebnisreichen Abend auf zwei Rädern.
Die Kombination aus Bewegung und Bildung macht diese Radtour zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ob man die Stadtgeschichte hautnah erleben oder einfach nur eine entspannte Zeit im Freien verbringen möchte – diese Veranstaltung bietet für jeden etwas. Also, auf die Räder, fertig, los!
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