Heute ist der 26.04.2026 und im malerischen Kreis Plön gibt es erfreuliche Neuigkeiten für Radfahrer. Zwischen den Gemeinden Tasdorf und Großharrie wird ein neuer Radweg gebaut, der die beiden Orte auf einer Strecke von rund zwei Kilometern miteinander verbinden wird. Die Pläne dafür bestehen bereits seit 2009, und nun wurde ein entscheidender Schritt in die Wege geleitet.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 1,2 Millionen Euro, wobei der Bund mit 900.000 Euro aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ kräftig unterstützt. Der Förderbescheid wurde am 24. April 2026 von Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen übergeben, was den offiziellen Startschuss für die Bauarbeiten markiert. Diese sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 beginnen und im nächsten Sommer abgeschlossen sein.

Ein Schritt zur Fahrradfreundlichkeit

Der neue Radweg ist Teil einer größeren Initiative zur Förderung des Radverkehrs in der Region. Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) wird in diesem Jahr verschiedene Orte im Land prüfen, um diese gegebenenfalls als „RadReiseRegionen“ auszuzeichnen. Dies zeigt, dass die Bemühungen um eine fahrradfreundliche Infrastruktur nicht nur lokal, sondern auch landesweit von Bedeutung sind.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Rückkehr der „Thjalfe“, die ab Mitte Mai wieder fahren wird. Mit neuen barrierefreien Rampen und einer neuen Anlegerbrücke wird dieser Dienst für viele Menschen zugänglich sein und gleichzeitig die Mobilität in der Region verbessern.

Langfristige Visionen für nachhaltige Mobilität

Das Vorhaben, einen Radweg zwischen Tasdorf und Großharrie zu schaffen, ist nicht nur ein infrastrukturelles Projekt, sondern ein Bekenntnis zur nachhaltigen Mobilität. Radwege fördern nicht nur die Gesundheit der Bürger, sondern tragen auch zur Reduzierung des motorisierten Verkehrs und damit zu einer besseren Luftqualität bei. Die Region Plön zeigt hiermit, dass sie den Herausforderungen der modernen Mobilität begegnen will.

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Insgesamt ist der neue Radweg ein Schritt in die richtige Richtung für eine umweltfreundliche und gesunde Zukunft in der Region. Die Bürger dürfen gespannt auf die Entwicklungen in den kommenden Monaten sein und sich auf eine verbesserte Anbindung zwischen den Gemeinden freuen.

Für weiterführende Informationen lesen Sie bitte den vollständigen Artikel auf NDR.de.