Heute, am 7. Juni 2026, wird in Gera das mit Spannung erwartete Kindermedienfestival „Goldener Spatz“ eröffnet. Um 16:00 Uhr geht es los, und schon jetzt ist die Vorfreude spürbar! Das Festival, das eine ganze Woche lang Filme, Serien und digitale Angebote bietet, hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für Kindermedien im deutschsprachigen Raum etabliert. Die Veranstalter haben ein prall gefülltes Programm mit rund 100 Veranstaltungen auf die Beine gestellt, darunter zahlreiche Premieren, die es zu entdecken gilt. Das Festival findet bis zum 9. Juni in Gera statt, bevor es anschließend nach Erfurt weiterzieht, wo die Feierlichkeiten bis zum 13. Juni andauern.

Die Organisatoren erwarten tausende Besucher, darunter etwa 500 Branchenvertreter sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Diese Energie – die Mischung aus Neugier, Kreativität und Engagement – ist einfach mitreißend! In diesem Jahr gab es eine Rekordanzahl an Bewerbungen für das Festival, was die Bedeutung des „Goldenen Spatzen“ unterstreicht. Man könnte fast sagen, die Vorbereitungen sind ein kleiner Wettlauf gegen die Zeit, um alles rechtzeitig fertigzustellen. Das Festival hat sich zu einem wahren Magneten für Kreative und Interessierte entwickelt.

Eröffnungsfilm und Themen

Der Eröffnungsfilm „Plitsch Platsch Forever!“ von Natascha Beller aus der Schweiz wird die Zuschauer mit seiner berührenden Geschichte über Freundschaft, Veränderung und einem geschlossenen Schwimmbad fesseln. Komischerweise spiegelt dieser Film auch die Herausforderungen wider, die die Stadt Gera hat, da sie kein Geld für den Erhalt des Freibads hat. Das ist ein interessanter Aspekt, der zeigt, wie Kunst und Realität oft Hand in Hand gehen.

Das diesjährige Thema der 34. Ausgabe des Festivals ist die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Elisabeth Wenk, die Festivalleiterin, hebt die Bedeutung von positiven Vorbildern und die Vermittlung von Demokratie hervor. Es wird spannend sein zu sehen, wie die verschiedenen Filme und Veranstaltungen dieses Thema aufgreifen und umsetzen. Weitere Premieren, wie „Koschka“ von Bernd Sahling und „Heute heißen alle Sorry“ von Frederike Migom, erweitern die Palette der gezeigten Werke. Animationsfilme, Dokumentarfilme, Kurzfilme und Serienepisoden – alles ist dabei.

Kreativität und Interaktivität

Ein besonderes Augenmerk wird auch auf digitales und interaktives Storytelling gelegt. Hier können die jungen Zuschauer nicht nur konsumieren, sondern selbst aktiv werden – das ist einfach genial! Außerdem werden Sonderreihen und Branchentreffen im Rahmen des Festivals angeboten, die den Austausch zwischen Fachleuten und Neulingen fördern sollen. Eine Kinderjury wird über die Vergabe der Goldenen Spatzen entscheiden, was dem Ganzen einen besonderen Charme verleiht. Die Preisverleihung findet am 12. Juni 2026 im Zughafen Kulturbahnhof in Erfurt statt.

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Zusätzlich gibt es vom 7. bis 9. Juni eine Pop-Up Medienwerkstatt in Gera, in der Kinder ihre kreativen Ideen umsetzen können. Vom 10. bis 12. Juni findet das Fach Forum Goldener Spatz in Erfurt statt. So wird nicht nur den Zuschauern, sondern auch den Machern ein Raum geboten, um zu wachsen und zu lernen. Das Festival verspricht, ein voller Erfolg zu werden und die Kinder- und Jugendmedienlandschaft nachhaltig zu bereichern.

Für mehr Informationen zu diesem aufregenden Event empfiehlt es sich, einen Blick auf die umfassende Berichterstattung zu werfen, beispielsweise [hier](https://www.sueddeutsche.de/medien/kindermedienfestival-festival-goldener-spatz-startet-in-gera-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260607-930-183982).

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