Im Ilm-Kreis in Deutschland war am vergangenen Wochenende eine feierliche Stimmung zu spüren, denn der Kreissportbund (KSB) hat auf seiner Mitgliederversammlung eine positive Bilanz gezogen. Ein ganz besonderes Highlight war die Ehrung von Peter Unger, der für sein langjähriges Engagement im Sport mit der Guts-Muths-Ehrenplakette in Gold ausgezeichnet wurde. Es war wirklich berührend zu sehen, wie KSB-Vorsitzender Andreas Bühl und sein Stellvertreter Gerhard Mußmacher die Auszeichnung überreichten. Unger, der mittlerweile 69 Jahre alt ist, hat den Sport in der Region über viele Jahre entscheidend geprägt – das wurde in der Laudatio eindrucksvoll betont. So etwas lässt die Herzen der Sportbegeisterten höherschlagen!

Doch es bleibt nicht nur bei dieser Ehrung. Der KSB hat auch zahlreiche spannende Veranstaltungen in der Pipeline. Am 29. Mai 2026 findet ein Grundlagenlehrgang statt, der als Voraussetzung für den Erwerb der C-Lizenz dient und insgesamt 32 Lehreinheiten umfasst. Das ist eine tolle Gelegenheit für alle, die in der Sportlandschaft aktiv werden wollen. Man kann sich nur wünschen, dass viele Interessierte daran teilnehmen und so die Gemeinschaft stärken.

Vielfalt im Sportangebot

Zusätzlich wird am 13. Juni 2026 ein buntes Programm für die Lizenzverlängerung angeboten. Von Pilates für Senioren über Yoga für Kinder bis hin zu speziellen Atemtechniken aus dem Yoga – für jeden ist etwas dabei. Diese Veranstaltungen setzen sich mit verschiedenen Aspekten der Gesundheit und Fitness auseinander. Besonders interessant ist das ganzheitliche Beckenbodentraining, das helfen kann, das körperliche Wohlbefinden zu steigern. Die Kurse bieten jeweils 4 Lehreinheiten zur Lizenzverlängerung für Übungsleiter und Trainer. Das zeigt, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung im Sport ist!

Ein weiterer Aspekt, der nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Herausforderung, die viele Sportvereine aktuell meistern müssen. Die Besetzung von Vorstands- und Leitungsfunktionen sowie die Gewinnung und Bindung von Trainerinnen und Übungsleitern bleibt eine zentrale Aufgabe. Obwohl die Bereitschaft zum freiwilligen Engagement in der Bevölkerung gestiegen ist, sind systematische Ansätze zur Mitarbeiterentwicklung notwendig. Hier kommt das Ehrenamtsmanagement ins Spiel, ein vom Land gefördertes Programm, das zeigt, wie man diese Herausforderungen angehen kann.

Mit einem Zertifikat für Ehrenamtsmanagerinnen können Absolventen lernen, wie man Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung an ehrenamtliches Engagement etabliert. Das könnte eine Lösung für die Herausforderungen sein, vor denen viele Vereine stehen. Die Ausbildung besteht aus zwei Modulen und wird in Kooperation mit anderen Verbänden angeboten. Es bleibt zu hoffen, dass solche Initiativen positive Auswirkungen auf die Sportlandschaft haben werden.

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