Streit um die Martin-Butzer-Straße: Anwohner wehren sich gegen Ausbaupläne!

Die Aufregung ist groß in Bad Dürkheim: Anlieger der Martin-Butzer-Straße von Nummer 23a bis 33 sagen entschieden NEIN zum geplanten Straßenausbau! In einer hitzigen Sitzung mit dem Ortsbeirat von Seebach machten die Anwohner klar, warum sie die teure und aufwändige Renovierung der Straße für überflüssig halten. Ihnen ist es unerklärlich, warum der Ausbau in einer ruhigen Wohngegend notwendig sein sollte. Ihre Bedenken sind eindeutig: Es gibt keinen zwingenden Bedarf für eine neue Teerdecke!

Der Hintergrund des Widerstands

Warum so viel Widerstand? Die Anwohner verweisen auf die bestehenden Straßenverhältnisse, die bisher gut funktionieren. Der Protest kommt nicht von ungefähr: Der Wasserhochbehälter auf dem Ebersberg, der in den 60er Jahren gebaut wurde, soll aus Kapazitätsgründen neu errichtet werden. Doch während einige den Bau als notwendig erachten, sehen die Anlieger den damit verbundenen Ausbau der Straße als überflüssigen Eingriff in ihr Lebensumfeld an.

Der Widerstand zeigt deutlich, dass in Bad Dürkheim das Wort der Bürger zählt. Die Anwohner lassen sich nicht so einfach überzeugen und halten an ihrer Meinung fest, dass der geplante Ausbau lediglich Kosten und Belästigungen mit sich bringen würde.

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