Werdohl (ots)

Wenn der Radar zuschlägt, gibt es keine Gnade! Die Polizei hat bei der jüngsten Geschwindigkeitsüberwachung im südlichen Kreisgebiet MK alarmierende Ergebnisse erzielt! Am 23. Oktober 2024 wurden zwischen 12:38 Uhr und 18:44 Uhr in Werdohl Ütterlingsen, auf der Ütterlingser Straße, sage und schreibe 1.068 Fahrzeuge unter die Lupe genommen. Und das Ergebnis? Unglaublich viele Verkehrssünder! Ein Warnsignal für alle Verkehrsteilnehmer!

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache! Von den überprüften Fahrzeugen müssen 29 Fahrer mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen – und das nur für ein paar Minuten rasantes Fahren! Der Bereich für Verwarngeld begann bereits ab 160 km/h, doch der schlimmste Übeltäter raste mit schockierenden 61 km/h innerorts, wo maximal 30 km/h erlaubt sind! Da kann jeder selbst entscheiden, ob er die Stadt noch so sicher findet!

Raserei im Fokus!

Kein einziges Fahrverbot wurde ausgesprochen, aber das ändert nichts an der brisanten Situation! Die Polizei dokumentiert jeden Verstoß scharf und intensiver denn je, um die Sicherheit in den Straßen zu gewährleisten. Mit Radar, das wie ein Laserstrahl blitzschnell zuschlägt, wird die Geschwindigkeit der Fahrer unbarmherzig geprüft! Die Behörde ist auf der Hut – und das sollten die Verkehrsteilnehmer auch sein!

Diese Überwachung ist nicht nur eine Routinekontrolle, sondern ein essentielles Instrument, um überhöhte Geschwindigkeiten zu ahnden und das Bewusstsein für die Verkehrssicherheit zu schärfen. Die Polizei macht klar: Zu schnelles Fahren ist kein Spaß und kann schwerwiegende Folgen haben! Bleibt also wachsam und respektiert die Geschwindigkeitslimits – für eure eigene Sicherheit!

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