Drama am Grenzübergang Neuenburg! Ein 38-jähriger Georgier versuchte am Samstagmittag, den 26. Oktober 2024, die Bundespolizei zu täuschen. Bewaffnet mit einer gefälschten rumänischen Identitätskarte wollte er sich als EU-Bürger ausgeben. Doch der trickreiche Plan flog auf – die Fälschung wies bereits verdächtige Merkmale auf!

Die Bundespolizei, immer auf der Hut, stellte schnell fest, dass der Mann zuvor bereits wegen unerlaubter Einreise in Erscheinung getreten war. Bei seiner Überprüfung entpuppte sich der Georgier als Wiederholungstäter! Ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ist nun eingeleitet worden, und das gefälschte Dokument wurde sichergestellt. Hätte er besser aufpassen sollen – nun droht ihm ein dreijähriges Einreiseverbot nach Deutschland.

Einsatzkräfte handeln entschlossen

Doch das ist noch nicht alles! Auch der Fahrer des Fahrzeugs, ein 44-jähriger Georgier, steht nun im Visier der Staatsanwaltschaft. Ihm wird Beihilfe zur unerlaubten Einreise vorgeworfen. Der gesamte Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig die Kontrollen der Bundespolizei an den Grenzen sind.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der verhaftete Mann umgehend nach Frankreich zurückgewiesen. Ein weiteres klares Zeichen, dass die Behörden wachsam bleiben und illegale Einreisen rigoros bestrafen!

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