Rheinisch-Bergischer Kreis (ots)

Alarmstufe Rot im Kampf gegen Messergewalt! Innenminister Herbert Reul hat letzte Woche die schlagkräftige Plakatkampagne #BesserOhneMesser ins Leben gerufen, die in ganz Nordrhein-Westfalen für Aufsehen sorgt. Diese multikulturelle Aufklärungskampagne bezieht sich auf das brennende Thema der Messergewalt im öffentlichen Raum und verfolgt das Ziel, potenzielle Messerträger herauszufordern und zum Umdenken zu bewegen. Die Plakate treten in vielen öffentlichen Einrichtungen auf, darunter Flüchtlingsheime, Ausländerbehörden, Schulen und Polizeidienststellen. Reul lässt keinen Zweifel daran: „Messer haben auf unseren Straßen nichts verloren!“

Am 13. November zogen die engagierten Bezirksdienstbeamten Mike Kirchner und Heiko Mann durch die Stadt Wermelskirchen und hängten das schockierende Plakat im Rathaus auf. Doch damit nicht genug! Auch Schulen, Sporthallen und Flüchtlingsunterkünfte zieren die auffälligen Motive, die klar und prägnant die Botschaft vermitteln: Messer lösen keine Konflikte! Wer ein Messer mit sich führt, macht sich bereits strafbar und bei Gefahr ist die Nummer 110 die sichere Wahl!

Die Kernbotschaften der Kampagne

In einer Zeit, in der die Sorge um die Sicherheit der Bürger*innen wächst, unterstreicht Landrat Stephan Santelmann die Bedeutung dieser Aktion. „Die Plakate und Flyer sind nur ein Teil unserer umfassenden Strategie gegen die Messerkriminalität im Rheinisch-Bergischen Kreis.“ Die Botschaften sind eindringlich und auf den Punkt gebracht:

  • Messer haben im öffentlichen Raum nichts zu suchen!
  • Messer lösen keine Konflikte. Das bloße Mitführen kann bereits eine Straftat sein.
  • Bei Gefahr 110 wählen!

Mit jedem aufgehängten Plakat zeigt die Polizei ein starkes Zeichen gegen die steigende Gewalt. Ein Neustart für mehr Sicherheit beginnt hier und jetzt!

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