Freiburg im Breisgau – Ein spektakulärer Fang der Bundespolizei in Freiburg! Ein 28-jähriger Gambier, der sich aufgrund von gleich drei Haftbefehlen versteckte, wurde am Dienstagvormittag (12.11.2024) im Hauptbahnhof festgenommen. Der Gesuchte versuchte über Jahre, den Behörden zu entkommen, doch sein Versteckspiel hat ein Ende!

Dem Mann wurden mehrere vorsätzliche Diebstähle sowie gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Bereits 2021 wurde er wegen zweier Diebstahlsdelikte zu Geldstrafen verurteilt – doch der mutige Kriminelle schaffte es, die Strafen einfach zu ignorieren! Auch eine dreimonatige Freiheitsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung war ihm egal, weshalb die Staatsanwaltschaft nicht länger zögerte und Haftbefehle gegen ihn erließ. Der ungebetene Gast in Freiburg hat damit die Rechnung nun zu begleichen. Armer Tropf, denn jetzt wird er für viereinhalb Monate hinter Gittern verbringen müssen!

Von der Flucht zur Festnahme

Als die Bundespolizei ihn kontrollierte, fiel der Mann sofort auf, und die Ermittler hatten schnell den Verdacht bestätigt: Die drei Haftbefehle waren nicht nur Papiere, sondern die Konsequenz seines jahrelangen Delikts. Dabei war seine Antwort auf die Strafverfolgung nicht die von einem gesetzestreuen Bürger – vielmehr hütete er sich davor, den Finanzierungsbären seiner Taten zu tragen und blieb der Strafe fern!

Jetzt wird sich der Gambier in der Justizvollzugsanstalt für seine Taten verantworten müssen. Die gefassten Kriminellen kommen nicht davon – egal, wie gut ihr Versteck ist!