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Quelle 1: https://www.krone.at/3765917

Quelle 2: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/lukaschenko-begnadigungen-belarus-100.html

Quelle 3: https://www.boell.de/de/2025/01/24/belarus-prekaere-zustaende-nicht-nur-fuer-politische-haeftlinge

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      Informationen:

      Heute ist der 24.04.2025

      Datum: 24.04.2025 – Source 1 (https://www.krone.at/3765917):
      – UNO-Experten kritisieren die „psychiatrische Zwangsbehandlung“ von Regimekritikern in Belarus.
      – 25 politische Gefangene sind spurlos verschwunden.
      – Mindestens 33 Fälle bekannt, in denen Menschen von Gerichten psychiatrische Behandlung aufgezwungen wurde aufgrund ihrer Regierungsablehnung.
      – In acht Fällen wurden die Betroffenen aus psychiatrischen Behandlungen entlassen.
      – Von mindestens 25 weiteren Personen gibt es keine Informationen über ihr Schicksal oder Aufenthaltsort.
      – 2020 gab es Massenproteste gegen die Wiederwahl von Alexander Lukaschenko, die von Sicherheitskräften niedergeschlagen wurden.
      – Viele Oppositionelle wurden inhaftiert, Prozesse fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
      – Es besteht Unsicherheit, ob die Einweisungen in Kliniken aus gesundheitlichen oder politischen Gründen erfolgten.
      – Betroffene sind in Isolationshaft und unter der Kontrolle eines Chefarztes.
      – Sie können keine Begnadigung oder Entlassung auf Bewährung beantragen.
      – Experten fordern rechtliche Vertretung für die Gefangenen.

      Source 2 (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/lukaschenko-begnadigungen-belarus-100.html):
      – Datum: 04.09.2024
      – Der belarusische Präsident Alexander Lukaschenko hat 30 Oppositionelle begnadigt.
      – Dies geschah vier Jahre nach der Niederschlagung der Massenproteste 2020.
      – Lukaschenkos Büro bezeichnete die Begnadigung als „humane Geste“.
      – Mehr als 1.300 weitere Oppositionelle sind weiterhin in Haft.
      – Die Proteste 2020 waren die größten seit der Ausrufung der Republik Belarus im Jahr 1991.
      – Hunderttausende Menschen protestierten gegen die Ergebnisse der Präsidentenwahl, die Lukaschenko für sich beanspruchte.
      – Opposition und westliche Regierungen warfen Lukaschenko Wahlmanipulation vor.
      – Die Proteste wurden gewaltsam niedergeschlagen.
      – Die begnadigten Personen sind sieben Frauen und 23 Männer, die wegen der Proteste verurteilt wurden.
      – Die Begnadigten hatten einen Antrag auf Begnadigung gestellt, ihre Schuld eingestanden und Buße getan.
      – Die meisten der Begnadigten sind Eltern von minderjährigen Kindern.
      – Lukaschenko hatte bereits Mitte August 30 Gefangene begnadigt, die an „schweren Krankheiten“ oder Altersgebrechen litten.
      – Im Juli wurden 20 weitere Menschen nach Verbüßung ihrer Haftstrafen freigelassen und 18 weitere begnadigt oder ausgetauscht.
      – In Belarus gibt es noch immer mehr als 1.300 politische Gefangene.
      – Tausende weitere Menschen haben das Land verlassen.

      Source 3 (https://www.boell.de/de/2025/01/24/belarus-prekaere-zustaende-nicht-nur-fuer-politische-haeftlinge):
      – Alena Dziadziulia arbeitete vor den Protesten 2020 in einem Supermarkt und zog vier Kinder sowie zwei Pflegemädchen groß.
      – Sie war eine der ersten, die 2020 in Minsk gegen das Lukaschenko-Regime protestierte, insbesondere gegen die Corona-Leugnung und die Festnahmen oppositioneller Kandidaten.
      – 2021 wurde sie bei einer Protestaktion festgenommen und zu einem Jahr in einer Strafkolonie verurteilt.
      – Nach ihrer Haft lebt sie mit ihrem jüngsten Sohn im Exil in Vilnius aus Angst vor einer erneuten Festnahme.
      – Alena hatte ursprünglich nur einen vorübergehenden Aufenthalt in Litauen geplant, um sich in einem Sanatorium zu erholen.
      – Während ihrer Abwesenheit erhielt sie neue Vorladungen, was ihre Angst verstärkte, zurückzukehren.
      – Sie sprach in der Familie über Politik, jedoch nicht öffentlich, da sie sich um ihre Kinder kümmerte.
      – 2020 wurde sie durch die Corona-Situation und die Aussagen von Lukaschenko motiviert, aktiv zu werden.
      – Sie schloss sich Protesten an, nachdem oppositionelle Kandidaten wie Siarhei Tikhanousky verhaftet wurden.
      – Alena wurde bei einer Protestaktion am 1. September 2021 festgenommen, als sie mit anderen Heuballen bemalte.
      – Die Sicherheitskräfte griffen die Gruppe an, und Alena wurde brutal behandelt.
      – Sie erlebte, wie Frauen im Gefängnis, die nicht aus politischen Gründen inhaftiert waren, behandelt wurden und entwickelte ein neues Verständnis für deren Situation.
      – In Belarus gibt es kein Gesetz gegen häusliche Gewalt, und viele Frauen werden für das Nichterscheinen bei der Arbeit ins Gefängnis geschickt.
      – Alena hat Frauen im Gefängnis rechtliche Unterstützung angeboten und versucht, ihnen zu helfen, sich gegen das System zu wehren.
      – Sie plant, sich nach der Befreiung von Belarus für neue Gesetze zur Unterstützung von Frauen einzusetzen, insbesondere für alkoholabhängige Mütter.
      – Alena sieht sich selbst weiterhin als politische Gefangene, solange sie nicht in ihre Heimat zurückkehren kann.

      https://www.krone.at/3765917

      https://www.tagesschau.de/ausland/europa/lukaschenko-begnadigungen-belarus-100.html

      https://www.boell.de/de/2025/01/24/belarus-prekaere-zustaende-nicht-nur-fuer-politische-haeftlinge