Der SV Oberwart steht vor einer spannenden Herausforderung, denn der nächste Gegner ist die Elektra. Die Vorfreude ist groß, und das Ziel für die Oberwarter klar: ungeschlagen bleiben. Der Sieg gegen Leobendorf hat das Team auf den zweiten Platz in der Regionalliga Ost katapultiert, hinter Neusiedl, und Oberwart ist das einzige ungeschlagene Team nach neun Runden.

Das kommende Match findet am Freitag um 19:30 Uhr statt. Die Elektra kommt mit einem eher enttäuschenden siebten Tabellenplatz nach Oberwart und hat seit vier Spielen nicht gewonnen. Dieser Umstand könnte den Oberwarten in die Karten spielen und das Team weiter auf den Erfolgsweg führen. Sportkoordinator Peter Lehner warnt jedoch, dass man die Elektra nicht unterschätzen sollte. „Vor drei Runden waren sie noch Tabellenführer. Diese Mannschaft hat das Potenzial, zu überraschen,“ betont Lehner.

Verletzungsupdate

Ein wichtiger Aspekt im Vorfeld des Spiels sind die verletzten Spieler. Simon Radostits und Jürgen Lemmerer waren beim letzten Sieg gegen Leobendorf nicht mit dabei. Simon erlitt einen Schlag im Spiel gegen den FavAC, und Jürgen kämpft mit muskulären Problemen. Ob sie für das nächste Spiel fit sein werden, war zu Beginn der Woche noch unklar. Das Team hat jedoch bewiesen, dass es auch ohne seine Schlüsselspieler starke Leistungen abrufen kann. Der letzte Siegtorschütze Lukas Zapfel hat dabei eine zentrale Rolle gespielt und wird als einer der Schlüsselspieler für das nächste Match angesehen.

Die Konstanz und die ungeschlagene Serie sind momentan die großen Stärken von Oberwart. Die Fans sind zuversichtlich, dass die Mannschaft die Vorgaben von Trainer und Sportkoordinator erfüllen kann und das Team weiterhin im Aufwind bleibt. „Wir sind bereit, alles zu geben,“ sagt Lehner. Die spannende Partie gegen die Elektra verspricht, ein weiteres Kapitel in dieser erfolgreichen Saison zu werden.

Für weitere Informationen zu diesem spannenden Duell, siehe den Bericht auf m.bvz.at.

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