In der beliebten Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) hat Menowin Fröhlich es tatsächlich geschafft, in die Liveshows einzuziehen. Dies wurde während des Recall-Finales bekannt gegeben, das im Europa-Park Rust stattfand. Die Jury, bestehend aus Dieter Bohlen, Bushido und Isi Glück, zeigte sich von Fröhlichs Darbietungen begeistert. Besonders herausragend war sein Duett mit Delijah Haile, bei dem die beiden den Klassiker „At Last“ von Etta James sangen. Die Jury lobte die Performance: Glück nannte sie „richtig geil“, Bushido bezeichnete sie als „unglaublich“ und Bohlen sprach von „Gänsehaut“ und „weltklasse“.
Menowin, der bereits zweimal an DSDS teilgenommen hat, war ursprünglich als Begleitung seiner Tochter Jiepen Joelina zum Casting gekommen. Doch Bohlen forderte ihn spontan zum Vorsingen auf. Im Recall präsentierte er den Song „Easy“ von den Commodores, was Bohlen ebenfalls lobte. Während Fröhlich in die Liveshows einzieht, verlässt Delijah Haile aus persönlichen Gründen die Show. Insgesamt werden nun elf Kandidaten an den Liveshows teilnehmen, da zwei weitere Kandidaten nachrücken. Die nächste Folge von DSDS läuft am Dienstag um 20:15 Uhr bei RTL.
Hohe Einschaltquoten und Kontroversen
DSDS 2026 erfreut sich nicht nur an talentierten Kandidaten, sondern auch an hohen Einschaltquoten. Die Verantwortlichen sind mit den Quoten zufrieden, was zeigt, dass die Show nach wie vor ein Publikumsmagnet ist. Menowin Fröhlich, der mittlerweile 38 Jahre alt ist, sorgt jedoch für gemischte Reaktionen. Während sein erstes Vorsingen kontrovers diskutiert wurde, gab es auch Manipulationsvorwürfe, die an frühere Dschungelcamp-Kandidaten erinnerten. Trotz einer schwachen Gesangsleistung wurde Menowin als Gruppenbester weitergelassen, was in den sozialen Medien auf Unmut stieß. Zuschauer äußerten ihren Unmut über die Jury-Entscheidungen und kritisierten Fröhlichs Gesang auf Plattformen wie X und YouTube.
Die aktuellen Zuschauerzahlen untermauern das Interesse an der Show. Am 21. April 2026 schalteten 1.510.000 Zuschauer ein, was einer Einschaltquote von 7,5% entspricht. Die Streaming-Zuschauerzahlen zeigen ebenfalls einen positiven Trend, mit einer neuen Bestmarke in der 2. April-Woche von 386.000 Zuschauern. DSDS wird zudem auf dem Streamingdienst RTL+ angeboten, was die Reichweite der Show weiter erhöht.
Ein Blick in die Zukunft
Mit dem neuen Konzept und den regelmäßigen Updates zu Zuschauerzahlen und Abstimmungsergebnissen bleibt DSDS spannend. Die nächsten Liveshows versprechen aufregende Performances und möglicherweise weitere Kontroversen. Menowin Fröhlichs Reise in der Show ist noch lange nicht zu Ende, und die Fans sind gespannt, wie es weitergeht. Die Geschichte von Menowin, der 2005 wegen einer Verhaftung die Show verlassen musste und 2010 Zweiter wurde, zeigt, dass der Weg zum Erfolg oft steinig ist. Jetzt ist er wieder im Rennen und könnte vielleicht das große Ziel erreichen.
Für alle Interessierten gibt es weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen auf der Webseite muenchen.t-online.de sowie spannende Insights zu den Einschaltquoten auf salsa-und-tango.de.