Heute ist der 20.05.2026 und die Stimmung hier in Rust könnte kaum gemischter sein. Stefan Mross, der seit über 20 Jahren die beliebte ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ moderiert, hat kürzlich die Nachricht erhalten, dass die Show nach 22 Jahren eingestellt wird. Überraschend kam diese Entscheidung, denn Mross hatte mit frischen Ideen für die nächste Staffel gerechnet. „Ich war einfach sprachlos, als ich die Gesichter der Verantwortlichen sah“, erzählt er. Ein Moment, in dem er sofort ahnte, dass etwas nicht stimmte. Tränen flossen, und der Wunsch, den Raum zu verlassen, um sich zu sammeln, überkam ihn. Man kann sich vorstellen, wie schockierend das für ihn war – schließlich bezeichnete er die Sendung als seine „große Liebe“ und sein „Lebenselixier“.

Die Kommunikation seitens der ARD war für Mross eine große Belastung. Er fühlte sich unfair behandelt, als er die Nachricht über die Absetzung erhielt. Mit einem normalen Meeting hatte er gerechnet, stattdessen stand er vor der Entscheidung, die wie ein Schlag ins Gesicht war. Die ARD begründete das Ende der Show mit Sparmaßnahmen, um Geld für neue digitale Formate zu sparen und sich auf ein jüngeres Publikum zu konzentrieren. Dabei hatte die Sendung stets gute Quoten – über 1,27 Millionen Zuschauer und 17 Prozent Marktanteil, das kann sich sehen lassen!

Finanzielle Sorgen und neue Wege

Natürlich hat das Ende der Show auch finanzielle Konsequenzen für Mross. „Ich denke über Kompensationsmöglichkeiten nach“, sagt er und wirft einen Blick in die Zukunft. Für seine kommende Tour „Immer wieder Stefan“ plant er, die Ticketpreise zu senken – ein Zeichen der Solidarität, denn auch viele Künstler verzichten auf Teile ihrer Gage, um ihn zu unterstützen. Das zeigt, wie wichtig ihm die Gemeinschaft ist, die über die Jahre gewachsen ist. Das ist einfach nur beeindruckend!

Und was kommt nun? Mross verhandelt bereits mit Privatsendern über eine mögliche Neuauflage der Show. Die Studiokulisse im Europa-Park bleibt vorerst erhalten, was Hoffnung auf eine Rückkehr nährt. Bei all den Möglichkeiten schließt er jedoch eine Teilnahme an Formaten wie „Dschungelcamp“ oder „Sommerhaus der Stars“ aus. „Das wäre nicht ich“, sagt er bestimmt. Man kann nur hoffen, dass sich für ihn bald neue Türen öffnen.

Mit einem Wehmutstropfen im Herzen blickt Mross auf die letzten Ausgaben von „Immer wieder sonntags“, die zwischen Ende Mai und September 2026 ausgestrahlt werden. Die Entscheidung der ARD wird sicher noch lange Gesprächsthema bleiben. Es bleibt spannend, wie es für ihn weitergeht. Eines steht fest: Die Erinnerungen an die Sendung werden bei ihm und den Zuschauern lebendig bleiben. Und wir sind gespannt, wohin die Reise ihn führt – vielleicht auf eine neue Bühne, die ihm genauso viel Freude bringt wie die alte. Wer weiß das schon?

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Für weitere Informationen zu den Hintergründen der Entscheidung und den Reaktionen von Stefan Mross, können Sie die ausführlichen Berichte auf Merkur und t-online nachlesen.