Neuer Schwung für den Kiwanis Club Eferding: Thomas Raab übernimmt das Zepter
Heute, am 1. Oktober 2026, hat der Kiwanis Club Eferding einen neuen Präsidenten: Thomas Raab. Bei einem feierlichen Übergabemeeting im Landgasthof Dieplinger wurde der Inhaber der Ölmühle Raab in Fraham als Nachfolger von Christian Kaiser gewählt. Raab ist nun an der Spitze eines Clubs, der seit seiner Gründung im Jahr 1989 über 470.000 Euro für Hilfsprojekte bereitgestellt hat. Das ist eine beachtliche Summe, die zeigt, wie engagiert der Club in der Region ist!
Zusammen mit Clubsekretär Harald Hemmelmayr und Schatzmeister Rainer Wallisch wird Raab ein umfangreiches Jahresprogramm auf die Beine stellen. Geplant sind unter anderem Vorträge und Firmenbesuche, die sicher interessante Einblicke und spannende Diskussionen bieten werden. Ein besonderes Highlight wird das Kiwanis-Sommer-Open-Air sein, das für Ende August 2027 am Eferdinger Stadtplatz geplant ist. Das wird ein Fest für die gesamte Gemeinde!
Ein starkes Netzwerk für die Gemeinschaft
Der Kiwanis Club Eferding ist mehr als nur ein Verein – er ist Teil von Kiwanis International, einer der größten Kinderhilfsorganisationen weltweit. Das Ziel? Durch ehrenamtliches Engagement konkrete Hilfe leisten und soziale Verantwortung leben. In diesem Sinne unterstützt der Club Sozialprojekte für Kinder, Jugendliche und in Not geratene Familien in der Region. Im vergangenen Clubjahr wurden über 20.000 Euro an bedürftige Familien gespendet. Das Engagement der Mitglieder ist wirklich bewundernswert.
Die Veranstaltungen des Clubs, wie das Sommer Open Air oder der Kabarettabend „Sexbomb Forever“, sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch ein wichtiger Teil der Spendenakquise für regionale Projekte. Letztes Jahr sorgte ein Queen-Tribute zusammen mit der Philharmonie Salzburg für ausverkaufte Plätze und viel gute Laune. Die Einnahmen fließen direkt in die Hilfe für Kinder und Jugendliche, die oft in schwierigen Situationen stecken.
Gemeinsam stark – das Kiwanis-Leben
Das Clubleben ist ein Ort des Austausches, wo Mitglieder mit unterschiedlichen beruflichen und sozialen Hintergründen zusammenkommen. Es geht nicht nur um die Hilfe für andere, sondern auch um die persönliche Weiterentwicklung. Eva Wagner, eine 38-jährige Bankkauffrau, beschreibt es so: „Kiwanis hilft nicht nur in Notlagen, sondern fördert auch Kinder und Jugendliche.“ Und das ist genau das, was das Netzwerk ausmacht – Freundschaften und Unterstützung, die über die eigenen vier Wände hinausgehen.
Die Chemie unter den Mitgliedern spielt eine zentrale Rolle, denn nur so können die gesteckten Ziele erreicht werden. Es ist ein Ort, wo man zusammenwächst, neue Perspektiven gewinnt und einfach Spaß hat. Und wer weiß – vielleicht finden ja noch viele weitere interessierte Menschen ihren Weg zu den Treffen und bringen frischen Wind in die Runde. Die Türen stehen offen, und das ist das Schöne daran.
