Heute ist der 26. Mai 2026 und die Fußballfans in Urfahr können aufatmen. Die SPG Eidenberg/Geng hat nach einem schwachen Saisonstart nun endlich wieder zu alter Stärke gefunden. In der 23. Runde der 2. Klasse Nordwest feierten sie einen überzeugenden 3:1-Sieg über die SU Herzogsdorf-Neußerling. Der Sieg war nicht nur wichtig, sondern auch ein Zeichen für die positive Entwicklung des Teams.

Vor 120 Zuschauern im heimischen Stadion setzte Philipp Weissengruber gleich zu Beginn ein klares Zeichen und erzielte in der 13. Minute das 1:0. Nur wenige Minuten später, in der 26. Minute, erhöhte er mit einem direkten Freistoß auf 2:0. Die Eidenberger dominierten das Spiel und zeigten eine starke defensiv Leistung, die es Herzogsdorf schwer machte, gefährlich zu werden. Zur Halbzeit war die Partie bereits entschieden, zumindest was den Spielstand anging – 2:0 für Eidenberg.

Ein Spiel mit klarer Dominanz

In der zweiten Halbzeit ließ Eidenberg nicht nach. Daniel Köppl stellte in der 55. Minute auf 3:0 und setzte der Defensive von Herzogsdorf ordentlich zu. Erst in der 84. Minute gelang es Martin Wegmaier, den Anschlusstreffer für Herzogsdorf zu erzielen – 1:3. Doch das war nur ein kleiner Schönheitsfehler in einer ansonsten soliden Leistung der Eidenberger, die sowohl offensiv als auch defensiv zeigten, was in ihnen steckt.

Trainer Günther Matischek war nach dem Spiel sichtlich erleichtert und lobte die Mannschaft für ihre Geduld und die gute defensive Arbeit. „Die klare Nadelstiche durch Konter und gelungene Standards waren der Schlüssel zum Erfolg“, sagte Matischek. In den letzten fünf Runden hat Eidenberg 13 Punkte gesammelt, ein echter Motivationsschub, vor allem, da sie in der nächsten Runde gegen Ottensheim (Freitag, 19:30) und Kollerschlag (Sonntag, 17:00) antreten werden.

Ein Blick auf die Tabelle

Mit diesem Sieg erhofft sich Eidenberg nun, in den verbleibenden drei Runden den siebten Platz zu erreichen. Herzogsdorf hingegen muss nach vier Runden mit einer Niederlage und dem Wunsch, in der Rückrunde besser abzuschneiden, nach vorne schauen. Die Saison ist noch nicht vorbei, und beide Teams haben noch Chancen, ihre Positionen zu verbessern.

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Die Begegnung war nicht nur ein sportlicher Erfolg für Eidenberg, sondern auch eine Demonstration ihrer Fortschritte. Das Team hat sich von einem schwachen Saisonstart erholt und zeigt nun, dass sie in der Liga ernst genommen werden müssen. Die Zuschauer können sich auf die kommenden Spiele freuen; vielleicht wird das Team weiterhin so aufspielen und noch mehr Punkte sammeln, um sich im Tabellenmittelfeld festzusetzen.