Am 27. Juni 2026 fand im Kultursaal Vösendorf die ASKÖ Bundesmeisterschaft statt, und die Athleten des ESV Wels zeigten sich von ihrer besten Seite! Die Stimmung war elektrisch, die Zuschauer feuerten die Sportler an, und die Anspannung in der Luft war fast greifbar. Was für ein Tag!

Fünf Medaillen gingen an die Welser Gewichtheber, und das ist wirklich ein Grund zum Feiern! Schirin Pfeneberger und Josef Thaler eroberten jeweils eine Goldmedaille, während Karolin Palmstorfer eine Silbermedaille mit nach Hause nehmen konnte. Auch Elias Hochhauser und Stefan Weilnböck durften sich über zwei Bronzemedaillen freuen. Besonders beeindruckend war Schirin Pfenebergers Leistung in der 63 kg Klasse, wo sie neue Bestmarken von 65 kg im Stoßen und 119 kg im Zweikampf aufstellte! Karolin Palmstorfer, die in der 76 kg Klasse antrat, verfehlte die Goldmedaille nur um einen kargen Kilogramm, erzielte aber ebenfalls neue Bestwerte: 61 kg im Reißen, 82 kg im Stoßen und 143 kg im Zweikampf.

Starke Leistungen der Neulinge

Der ESV Wels trat mit insgesamt acht Athleten bei den Bundesmeisterschaften an und wurde von Trainer Conny Högg geleitet, der sich sehr positiv über die Leistungen seiner Schützlinge äußerte, besonders über die Neulinge. Ein weiterer Höhepunkt war Valentina Salomon, die in der Kategorie bis 69 kg Gold gewann und dabei neue persönliche Bestleistungen von 58 kg im Reißen und 68 kg im Stoßen aufstellte. Aleksandra Stetsenko war ebenfalls nicht zu bremsen und holte sich den ersten Platz in der Klasse bis 77 kg mit 68 kg im Reißen und 85 kg im Stoßen – und das nicht ohne Grund: Sie war die Tagesbeste in der Sinclair-Wertung mit beeindruckenden 187,09 Punkten!

Lukas Hartl setzte ebenfalls ein Ausrufezeichen, indem er sowohl in der Allgemeinen Klasse bis 71 kg als auch in der U20 Kategorie triumphierte. Mit 75 kg im Reißen und 90 kg im Stoßen brachte er eine Zweikampfleistung von 165 kg und 231,78 SC-Punkten mit nach Hause. Elias Hochhauser, der in der Kategorie bis 79 kg antrat, erzielte sechs gültige Versuche und konnte 75 kg im Reißen und 90 kg im Stoßen stemmen, was ihm den vierten Platz einbrachte. Stefan Weilnböck schaffte es in der Kategorie bis 88 kg auf den dritten Platz mit neuen Bestmarken: 92 kg im Reißen und 112 kg im Stoßen.

Ein Blick auf die Gesamtwertung

In der Gesamtwertung der Tagespunkte stechen die Platzierungen von Stefan Weilnböck und Patrick Hansalek hervor, die den dritten und zweiten Platz belegten. Hansalek konnte in der U23 Kategorie bis 88 kg mit 90 kg im Reißen und 120 kg im Stoßen glänzen und sicherte sich den zweiten Platz in der Allgemeinen Klasse. Eine bemerkenswerte Leistung, die die Athleten des ESV Wels einmal mehr in den Mittelpunkt des österreichischen Gewichthebens rückte!

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Ein bisschen weiter weg, in Salzburg, traten auch andere talentierte Sportler an. Dort fanden die ASKÖ Bundesmeisterschaften statt, bei denen unter anderem Konstantin und Elisabeth Ecker, Sebastian Heidecker, Manfred Messner und viele mehr an den Start gingen. Konstantin triumphierte in der Schüler u11, während seine Schwester Elisabeth sich den Titel in der u13 sicherte. Solche Leistungen sind echt inspirierend und zeigen, dass die Zukunft des Gewichthebens in Österreich glänzend aussieht!

Insgesamt lässt sich sagen, dass die ASKÖ Bundesmeisterschaften wieder einmal ein voller Erfolg waren. Die Atmosphäre, die Leistungen der Athleten und die Unterstützung der Zuschauer waren einfach einzigartig. Man kann nur gespannt sein, was die nächsten Wettbewerbe bringen werden!

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