Der Sommer ist in vollem Gange und mit ihm die Aktivitäten rund um das Freizeitareal zwischen der Eisenbahn- und der VOEST-Brücke in Urfahr. In den letzten Jahren hat sich dieser Ort wirklich positiv entwickelt. Die Wiesen sind grün, die Beachvolleyballplätze sind voll, und die Menschen genießen die Freizeitangebote am Donauufer. Beachvolleyballer haben jedoch einen Wunsch, der immer wieder geäußert wird: einen Badesteg direkt bei den Courts, um sich nach dem Spiel abzukühlen. Denn an heißen Sommertagen kann die Abkühlung im Wasser einfach nur himmlisch sein!

Die Vielfalt der Freizeitmöglichkeiten ist beeindruckend: Neben den Beachvolleyballplätzen gibt es auch eine Streetbasketball-Anlage, einen Calisthenics-Park und einen erneuerten Skatepark. Der Kiosk „Under the Bridge“ lädt die Sportler mit Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Doch eines fällt auf: Die Infrastruktur hinkt hinterher. Es fehlen ausreichend ausgestattete WC- und Sanitäranlagen mit Duschen. Eine kleine Anlage wurde zwar errichtet, doch die große Zahl an Freizeitsportlern ist eine echte Herausforderung. Auch das gastronomische Angebot hat sich seit der Schließung des Gasthauses Lindbauer stark eingeschränkt, was viele vermissen.

Wünsche der Sportler

Die Sportler haben konkrete Vorstellungen. Ein Badesteg oder ein kleiner Liegebereich beim Beachvolleyballplatz wäre eine willkommene Ergänzung. Der Zugang zur Donau über die steilen Uferböschungen ist nicht gerade einfach, und viele wünschen sich Sitzstufen oder Holzstege, die den Einstieg erleichtern. Zudem wäre eine frei zugängliche Outdoor-Dusche ein echter Hit – vor allem nach intensiven Spielen. Vizebürgermeister Martin Hajart zeigt sich offen für diese Anregungen zur Aufwertung des Areals. Er hat bereits Ideen geäußert, die einen Badesteg für die Freizeitsportler und sogar eine Kombination mit einem Anlegesteg für Ruderboote oder kleinere Sportboote in Betracht ziehen. Das klingt doch nach einer echt guten Sache!

Zusätzliche gastronomische Angebote könnten das Erlebnis am Wasser noch bereichern. Immerhin scheiterten frühere ähnliche Ideen oft am fehlenden Umsetzungswillen der SPÖ Linz. Da bleibt zu hoffen, dass jetzt Bewegung in die Sache kommt.

Freizeitgestaltung in Linz

Aber nicht nur am Donauufer wird Freizeit großgeschrieben. In Linz gibt es insgesamt 116 öffentliche Kinder- und Jugendspielplätze. Örtliche Kinder und Familien profitieren von einer kinder- und familienfreundlichen Stadtplanung. Basketball-, Skateboard- und Beachvolleyball-Anlagen sowie Fun-Courts stehen zur Verfügung. Diese schönen Spielräume werden auch gemeinsam mit zukünftigen Nutzerinnen, also Familien, Kindern und Jugendlichen, geplant. Die Umsetzung erfolgt durch Expertinnen der Stadt Linz, die dafür sorgen, dass alles reibungslos läuft.

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Ein Highlight ist der Skatepark „voestalpine plaza“ im Donaupark in Linz-Urfahr, der erst kürzlich am 26. August eröffnet wurde. Es handelt sich um den größten und modernsten Skatepark Österreichs, der für Skateboard, BMX, Inline-Skating und Scooter konzipiert ist. Hier wird mit Sicherheit viel Spaß und Action geboten!

Die Stadt Linz ist also auf einem guten Weg, was die Freizeitgestaltung angeht. Doch die Wünsche der Sportler und Familien sind deutlich: mehr Platz, bessere Ausstattung und einfach mehr Möglichkeiten für alle, die sich an der frischen Luft bewegen und entspannen möchten.

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