Am 27. September 2026 strömten die Gänserndorfer in die Stadthalle, um einen Tag voller Sicherheit und Information zu erleben. Ja, der große Sicherheitstag war endlich da, und die Atmosphäre war voller Vorfreude! Von 9 bis 16 Uhr war der Eintritt für alle Besucher kostenlos. Das Ziel? Klar, es ging darum, die Menschen über wichtige Themen wie Vorsorge, Zivilschutz und Notfallhilfe zu informieren. Schließlich kann niemand genug wissen, wenn’s um die eigene Sicherheit geht.

Ein echter Höhepunkt der Veranstaltung war die Abschlusspräsentation des Projekts „Sicherer Bezirk Gänserndorf“. Diese Initiative, die im Rahmen von „Füreinander Niederösterreich“ vorgestellt wurde, legt den Fokus auf Eigenvorsorge und gegenseitige Unterstützung. Hier wird klar: Gemeinsam sind wir stark! Auch der ORF war mit einer Livesendung vor Ort und gab spannende Einblicke in die Welt des Zivilschutzes und der Selbsthilfe.

Ein Programm für die ganze Familie

Das Programm war wirklich vielfältig. Neben den ernsten Themen konnten Besucher auch Technik und Einsatzfahrzeuge der Hilfsorganisationen bestaunen. Und für die kleinen Gäste? Da gab es Spielestationen, Kinderbasteln, Zielspritzen und sogar Hüpfburgen! Man kann sich gut vorstellen, wie viel Spaß die Kinder hatten, während die Erwachsenen sich über wichtige Sicherheitsthemen austauschten. Alles wurde vom Marchfelder Event Catering und Demel’s Gastwirtschaft kulinarisch begleitet – ein Genuss!

Die Veranstaltung wurde von ORF Radio NÖ und dem Zivilschutzverband NÖ organisiert. Für alle Altersgruppen war etwas dabei, und das Programm kam besonders gut an! Vormittags ab 11 Uhr gab es den ORF Radio NÖ Frühschoppen mit dem 1. Gänserndorfer Musikverein und den Auersthaler Anlassbläsern. Man spürte förmlich die gute Laune, die in der Luft lag. Ein Fest für die Sinne, könnte man sagen!

Sicherheit hat viele Gesichter

Ein Blick auf die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft zeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen sind. Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der Malteser haben die Sorgen der Menschen bezüglich Krisen und Naturkatastrophen zugenommen. Die Mehrheit empfindet das öffentliche Leben als gefährdeter als vor fünf Jahren. Dabei ist die Eigenvorsorge für viele mittlerweile eine „Bürgerpflicht“.

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Fast die Hälfte der Befragten hat das Bedürfnis, sich selbst zu schützen, und ein Drittel möchte anderen besser helfen. Man könnte sagen, dass die Menschen mehr denn je bereit sind, sich zu informieren und aktiv etwas für ihre Sicherheit zu tun. Es ist nicht nur eine Frage des persönlichen Schutzes, sondern auch der Solidarität in der Gemeinschaft.

Für viele endet der Sicherheitstag nicht nur am letzten Septemberwochenende. Bereits jetzt denken sie darüber nach, wie sie ihre eigenen Vorsorgemaßnahmen verbessern können. Vorräte an Lebensmitteln, Getränken und Medikamenten stehen hierbei ganz oben auf der Liste. Es zeigt sich: Die Bereitschaft zur Eigenvorsorge ist da, und die Menschen sind hungrig nach Informationen – eine positive Entwicklung, die auch in Zukunft wichtig bleibt.

Gestern in Gänserndorf wurde also nicht nur gefeiert, sondern auch ein starkes Zeichen für die Sicherheit in der Region gesetzt. Und das ist ja auch mal ein Grund zur Freude!