Gesundheit am Arbeitsplatz: Isabel Grabmair fördert Bewegung und Wohlbefinden in Unternehmen
In Wels gibt es eine bemerkenswerte Trainerin, die sich nicht nur um ihre eigene Gesundheit gekümmert hat, sondern auch um die ihrer Mitmenschen – vor allem am Arbeitsplatz. Isabel Grabmair hat nach einem schweren Verkehrsunfall einen steinigen Weg der Genesung hinter sich. Doch sie hat nicht aufgegeben und sich entschlossen, anderen zu helfen, indem sie eine Diplom-Ausbildung zum Fitness- und Gesundheitstrainer absolvierte. Für sie ist eines klar: „Ohne Bewegung kein Leben“.
Grabmair bietet mittlerweile Fitnesscoachings für Unternehmen an und setzt sich dafür ein, die Bewegung am Arbeitsplatz zu fördern. Ihr Ansatz ist einfach und doch effektiv. Sie erklärt, dass regelmäßige Bewegung nicht nur die Leistungsfähigkeit steigert, sondern auch Krankheiten vorbeugt. Besonders gefährdete Körperbereiche beim Computerarbeiten sind dabei Nacken, Wirbelsäule und Schultern – und das weiß jeder, der schon einmal stundenlang vor dem Bildschirm gesessen hat. Schon eine halbe Stunde Bewegung in der Mittagspause kann zu deutlichen Verbesserungen führen, und das Feedback der Teilnehmer ist durchwegs positiv. Viele sind begeistert von den Veränderungen, die sie erleben.
Gesundheit im Fokus
Grabmair betreut zahlreiche Firmen aus der Region Wels, darunter auch namhafte Unternehmen. Dabei zeigt sie nicht nur, wie Führungskräfte fit bleiben können, sondern bietet auch Programme zur richtigen Ernährung an. Die Teilnehmer profitieren von ihrem Wissen und ihrer Erfahrung – und das spiegelt sich in der Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter wider. Hier wird also nicht nur an der Fitness gearbeitet, sondern auch an einem gesunden Betriebsklima.
Die Bedeutung von Gesundheit am Arbeitsplatz wird nicht nur von Grabmair erkannt, sondern auch von zahlreichen Studien untermauert. Unternehmen benötigen leistungsfähige Mitarbeiter für ihren Erfolg. Die Qualität der Arbeit hängt maßgeblich von den Qualifikationen, individuellen Fähigkeiten und der Gesundheit der Beschäftigten ab. Zu hohe Anforderungen und mangelnde Gesundheitsförderung können schnell zu einem hohen Krankenstand, Ausfallkosten und einem schlechten Betriebsklima führen. Das ist nicht nur für die Mitarbeiter unangenehm, sondern auch für die Unternehmen selbst, die Schwierigkeiten haben könnten, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden.
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Angesichts des demografischen Wandels, der dazu führt, dass Menschen länger im Berufsleben stehen, wird die Gesundheit am Arbeitsplatz immer wichtiger. Der Staat unterstützt Unternehmen dabei, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern, und Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz werden als „betriebliches Gesundheitsmanagement“ (BGM) bezeichnet. BGM ist eine Managementaufgabe und wird als Chefsache betrachtet. Es basiert auf drei gesetzlich verankerten Säulen: Arbeitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Isabel Grabmair mit ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft für Bewegung und Gesundheit einen wertvollen Beitrag zu einer gesünderen Arbeitswelt in der Region Wels leistet. Ihr Ansatz zeigt, wie wichtig es ist, auch im Berufsleben auf sich selbst zu achten und sich Zeit für Bewegung zu nehmen. Wer mehr über ihre Angebote erfahren möchte, findet weitere Informationen auf ihrem Social-Media-Account „Isi-Sport Bewegung und Ernährung“.
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