Am 27. September 2026 war es endlich soweit: Die Raiffeisen Swans Gmunden haben ihr erstes Spiel in der win2day Basketball Superliga mit einem packenden 90:88-Sieg gegen die Unger Steel Gunners Oberwart gewonnen. Es war ein Abend voller Emotionen und Spannung, und die Fans kamen voll auf ihre Kosten. Über 1.350 begeisterte Anhänger sorgten dafür, dass die Stimmung in der Halle einfach elektrisierend war. Und das Beste? Head Coach Stefan Grassegger feierte an diesem Abend sein Debüt an der Seitenlinie. Ein besserer Start hätte es kaum geben können!

Gmunden startete das Spiel mit viel Energie, doch in der ersten Halbzeit gab es einige Probleme in der Transition-Defense, die schnell abgestellt werden mussten. Jakob Lohr, Nationalteamspieler und ein wichtiger Teil des Gmundner Kaders, äußerte sich nach dem Spiel positiv über die Leistung seines Teams, hob jedoch die Schwierigkeiten in der ersten Halbzeit hervor. Dennoch schafften es die Swans, mit einem soliden Rückhalt in die zweite Halbzeit zu gehen.

Ein packendes Finish

2:43 Minuten vor dem Ende des Spiels führten die Gmundner noch mit 13 Punkten (85:72) und schienen auf der Siegerstraße zu sein. Doch Oberwart, die ohne ihren erkrankten Starspieler Nathan Scott antreten mussten, kamen noch einmal zurück und sorgten für unnötige Spannung. Es war ein starkes Finish, das die Gunners zeigten, doch letztendlich konnten sie den Rückstand nicht mehr aufholen. Coltie Young, der US-Neuzugang und Top-Scorer des Abends, war mit seinen 25 Punkten ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Swans.

Das Spiel fand um 20:40 Uhr statt und war für die Gmundner nicht nur ein Auftakt, sondern auch der erste Sieg in der ersten Runde der Basketball Superliga seit 2023. Die Freude über diesen Triumph war spürbar, und die Spieler konnten sich auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren, während die Fans bereits von weiteren Erfolgen träumen.

Ein Blick auf die Konkurrenz

Während Gmunden jubeln konnte, startete auch die Basketball Women’s Superliga. Danubz Linz holte sich den ersten Sieg mit einem 78:67 gegen UBSC-DBBC Graz. Besonders die Kolyandrova-Zwillinge – Maria und Anna – haben sich in den Vordergrund gespielt und waren mit 26 und 20 Punkten die Topscorer des Spiels. Der entscheidende Vorteil für Linz wurde im dritten Viertel gesichert, was zeigt, dass auch im Damenbasketball spannende Zeiten bevorstehen.

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Es bleibt abzuwarten, wie sich die Gmundner in der laufenden Saison schlagen werden. Aber eines ist sicher: Mit dieser intensiven Unterstützung der Fans und dem frischen Wind unter der Führung von Stefan Grassegger könnte noch viel in dieser Saison passieren. Die Vorfreude auf die nächsten Spiele ist groß!