Radeln im Paradies: Entdecke den neuen Radwanderweg im Südburgenland
Heute ist der 26.09.2026, und ein neuer Radwanderweg im Südburgenland hat seine Pforten geöffnet – eine Strecke, die Radliebhaber und Naturfreunde gleichermaßen begeistern dürfte. Der Radweg erstreckt sich über 62,9 Kilometer und verbindet das Heiligenbrunner Kellerviertel mit dem Eltendorfer Hochkogel. Die 744 Höhenmeter sind zwar herausfordernd, belohnen die Radler aber mit atemberaubenden Ausblicken und unvergesslichen Erlebnissen.
Die Route führt durch charmante Ortschaften wie Zahling, Eltendorf, Königsdorf und viele mehr, sodass man nicht nur die Landschaft genießen, sondern auch die regionalen Köstlichkeiten in Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges schlemmen kann. Ob in Wallendorf, Heiligenkreuz, Großmürbisch oder Güssing – für eine Rast ist immer gesorgt. Ein herrlicher Anreiz für alle, die gerne radeln und die Kulinarik der Region schätzen. Laut einer Statistik kommen immerhin 20 % der Burgenlandtouristen zum Radfahren, während 50 % die gastronomischen Angebote der Region bevorzugen.
Eröffnungsfeier in der Uhudlerei Mirth
Die feierliche Eröffnung des Radwanderweges fand in der Uhudlerei Mirth am Eltendorfer Hochkogel statt. Dabei waren wichtige Persönlichkeiten wie Erlebnisregionsmanagerin Monika Rauscher und Burgenland Tourismus Geschäftsführer Dietmar Tunkel, die das Projekt mit ihrer Anwesenheit würdigten. Das Interesse an der neuen Strecke ist groß, und viele hoffen, dass sie nicht nur als Freizeitangebot, sondern auch für alltägliche Fitnessrunden genutzt wird.
Wer sich für das Radfahren im Südburgenland entscheidet, hat die Qual der Wahl. Die Region bietet drei wunderschöne Naturparke: Geschriebenstein, Weinidylle und die Flusslandschaft entlang der Raab. Unberührte Plätze entlang der Lafnitz und Pinka laden dazu ein, innezuhalten und die Natur zu genießen. Streckenabschnitte variieren von flach bis anspruchsvoll, was bedeutet, dass sowohl Anfänger als auch erfahrene Radfahrer auf ihre Kosten kommen. Und nicht zu vergessen – das Südburgenland gilt als E-Bike Paradies mit zahlreichen Verleihstationen, die sowohl klassische als auch elektrische Fahrräder anbieten.
Die Paradiesroute erkunden
Die Paradiesroute im Südburgenland kann in sechs Tagesetappen erkundet werden, was genügend Zeit lässt, um die Highlights am Wegesrand zu genießen. So wird jeder Ausflug zum Erlebnis, bei dem man nicht nur die frische Luft schnappen kann, sondern auch die Schönheit der Natur und die kulinarischen Köstlichkeiten der Region entdecken kann. Ein wahres Vergnügen für alle Sinne!
Da bleibt nur zu sagen: Auf die Räder, fertig, los! Das Südburgenland wartet darauf, von leidenschaftlichen Radfahrern entdeckt zu werden. Und wer weiß, vielleicht trifft man ja den ein oder anderen Genussradler auf dem Weg. Die Kombination aus Sport, Natur und Kulinarik ist einfach unschlagbar!
