Heute ist der 26.09.2026. In Hermagor-Pressegger See hat am 24. September eine spannende Gemeinderatssitzung stattgefunden. Die Agenda war prall gefüllt mit Themen, die für die Entwicklung der Region von großer Bedeutung sind. Die Stadt investiert nicht nur in die Feuerwehr, sondern auch in die Infrastruktur und den Tourismus. Es ist schön zu sehen, dass die Gemeinde sich so engagiert, um die Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.

Ein zentraler Punkt der Sitzung war die Beschlussfassung über die Anschaffung von zwei neuen Kleinlöschfahrzeugen für die Feuerwehren in Egg und Görtschach. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit in der Region zu verbessern und die Einsatzkräfte bestmöglich auszurüsten. Es geht schließlich um das Wohl der Menschen – und da muss man einfach gut vorbereitet sein.

Investitionen in die Infrastruktur

Doch das war nicht alles! Die Auftragsvergaben für die Einrichtung der sanierten Volksschule Egg stehen ebenfalls auf der Liste. Bildung ist das Fundament unserer Gesellschaft, und es ist wichtig, dass die Kinder in modernen und einladenden Räumlichkeiten unterrichtet werden. Zudem wurde die Erneuerung der Ortsdurchfahrt beim Pressegger See beschlossen. Diese Maßnahme umfasst auch den Bau eines neuen Gehsteigs, was für Fußgänger und Radfahrer eine echte Verbesserung darstellen wird.

Ein weiteres Highlight der Sitzung war die Planung eines grenzüberschreitenden Adventwegs am Nassfeld. Man kann sich schon jetzt die festliche Stimmung vorstellen, die mit Beleuchtung, Musik und kulinarischen Angeboten auf die Besucher wartet! Das wird ein attraktives Ziel für Einheimische und Touristen sein. Die Finanzierung des Adventweges erfolgt durch Landesförderung und die Tourismusmarketinggesellschaft NLW – das zeigt, wie wichtig der Tourismus auch für die lokale Wirtschaft ist.

Haushaltsplan und Bürgeranliegen

Der Gemeinderat hat einstimmig den 1. Nachtragsvoranschlag für 2026 beschlossen, was das Budget auf über 29 Millionen Euro anhebt. Die Sitzung behandelte zudem Verträge, Grundstücksangelegenheiten und Widmungen, die allesamt auf die Entwicklung der Bezirksstadt und ihrer Ortsteile abzielen.

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Parallel zur Gemeinderatsitzung fanden in Leeheim ebenfalls wichtige Bürgerinfoveranstaltungen statt. Am 31. August 2026 informierten sich über 180 Personen in der Heinrich-Bonn-Halle über die Sanierung der Ortsdurchfahrt. Diese Maßnahme wird einen neuen Straßenbelag sowie ein verbessertes Abwassersystem umfassen. Die erste Phase der Sanierung, die die Sperrung der Kreuzung Hauptstraße/Erfelder Straße/Riedhäuserhofstraße betrifft, soll bis zum Spätherbst 2026 abgeschlossen sein.

Der Bürgermeister Kretschmann betonte während der Veranstaltung die Bedeutung der frühzeitigen Kontaktaufnahme bei Anliegen während der Bauzeit. Es gibt sogar Sprechstunden für Bürgeranliegen, die mittwochs ab 13:30 Uhr im Baucontainer hinter der Heinrich-Bonn-Halle stattfinden. So wird sichergestellt, dass die Bürger in den Prozess eingebunden sind und ihre Anliegen Gehör finden.

Die Gesamtmaßnahme wird auf voraussichtlich 33 Monate geschätzt. In der Zeit wird der Verkehr über Ostring und Schulstraße umgeleitet. Verkehrsteilnehmer müssen sich also auf einige Veränderungen einstellen. Doch die Sanierung soll schließlich dazu dienen, die Infrastruktur in Leeheim langfristig zu sichern und zukunftsfähig zu gestalten – ein wichtiges Anliegen, das auch schon 2010 festgestellt wurde.

Die Gemeinde zeigt mit diesen Initiativen, dass sie die Herausforderungen der Zukunft aktiv angeht. Ob Feuerwehr, Schulen oder Verkehrswege – in Hermagor und Leeheim wird kräftig angepackt. Das gibt Hoffnung und Freude auf die kommende Zeit!