Heute ist der 28.09.2026, und wir haben großartige Neuigkeiten aus Hollabrunn! Die Stadt hat die Aufnahme in das Aufgabengebiet der Community Nurses erhalten, und das niederschwellige Gesundheitsprojekt hat nun grünes Licht für die Fortsetzung. Es gibt eine Menge zu erzählen über dieses wichtige Projekt, das sich um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger kümmert.

Die Community Nurses, Judith Mang und Michaela Hudetschek-Kührer, haben bis 2026 bereits 164 Klientinnen und Klienten betreut. Rund 80 von ihnen stehen aktuell in regelmäßigem Kontakt mit den beiden engagierten Fachkräften. Das zeigt, wie wichtig diese Initiative für die Menschen in der Region ist. Die Informationen stammen aus der September-Sitzung des Gemeinderates, wo die Pläne zur Weiterführung des Projekts besprochen wurden.

Die Community Nurses im Detail

Michaela Hudetschek-Kührer hat nicht nur einen Bachelor- und Masterabschluss, sondern bringt auch wertvolle Berufserfahrung aus einem Krankenhaus sowie aus ihrer aktuellen Tätigkeit im Management einer Langzeitpflegeeinrichtung mit. In ihrer Rolle als Community Nurse ist sie die zentrale Ansprechperson für Gesundheitsfragen in der Stadt Hollabrunn und den umliegenden Katastralgemeinden wie Altenmarkt i.Th. und Eggendorf i.Th. Geringfügig beschäftigt, ist sie Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Wer Fragen hat, kann sie direkt unter 02952/2102 291 oder per E-Mail unter cn.hudetschek-kuehrer@hollabrunn.gv.at kontaktieren.

Judith Mang bringt über 19 Jahre Erfahrung in der psychiatrischen Pflege mit und hat sich zusätzlich im Bereich Palliativpflege weitergebildet. Auch sie unterstützt die Bürger:innen in Gesundheits- und Pflegefragen. Ihre Zuständigkeit erstreckt sich über die Stadt Hollabrunn sowie die Katastralgemeinden wie Aspersdorf und Kleedorf. Wer mit ihr in Kontakt treten möchte, erreicht sie unter 02952/2102 290 oder per E-Mail unter cn.mang@hollabrunn.gv.at. Ihre Erreichbarkeit ist ebenfalls Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Ein Schritt in die Zukunft

Hollabrunn plant zudem, eine Zeitpolster-Gemeinde zu werden. Diese Idee könnte für viele Bürgerinnen und Bürger eine wertvolle Unterstützung darstellen. Das Konzept sieht vor, dass Menschen in kritischen Lebenslagen Entlastung erhalten, was durch die Community Nurses maßgeblich unterstützt wird. Das alles läuft Hand in Hand mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung vor Ort weiter zu verbessern.

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Das Modell der Community Health Nurses findet auch über die Grenzen Österreichs hinaus Beachtung. In Deutschland wird versucht, die Community Health Nurse (CHN) zu etablieren. Zielgruppen sind nicht nur Studierende und Alumni im Bereich Community Health Nursing, sondern auch Praktiker in der Primärversorgung. Die Fachgruppe hat sich einiges auf die Fahne geschrieben: Raum für gemeinsamen Austausch schaffen, Vernetzung stärken und Community Health Nurses eine Stimme geben. Solche Initiativen sind wichtig, um die Sichtbarkeit und Akzeptanz dieser Berufe in der Gesellschaft zu fördern.

Die Entwicklungen in Hollabrunn sind also ein Schritt in die richtige Richtung. Mit engagierten Community Nurses an der Front wird nicht nur die individuelle Betreuung verbessert, sondern auch die gesamte Gesundheitsstruktur vor Ort gestärkt. Auf in eine gesunde Zukunft!