In Thalheim bei Wels tut sich was! Nach der Insolvenz der Trio Development GmbH, die nicht zuletzt durch Krisen und steigende Baupreise zu kämpfen hatte, wird das Erfolgskonzept „Hygge“ unter dem neuen Namen „Hygge-Wohnen“ fortgeführt. Ein frischer Wind weht durch das Team, das aus drei kompetenten Köpfen besteht: DI Knut Drugowitsch kümmert sich um die Architektur, Mag. Irene Kirchsteiger bringt ihr Wissen in Wirtschaft, Recht und Vertrieb ein, und Maximilian Weiss ist für Technik und Projektmanagement zuständig. Gemeinsam setzen sie auf soziale Kompetenz, Vertrauen und Verlässlichkeit – Werte, die in der heutigen Zeit wichtiger denn je sind.

Das Projekt „Hygge Wels Neustadt“ umfasst insgesamt 29 Wohneinheiten, von denen bereits 15 verkauft sind. Das klingt doch vielversprechend, oder? Die Baumeisterarbeiten im Keller stehen kurz vor dem Abschluss – die ersten Kellerdecken sind schon betoniert! Mit der Lieferung und Montage der vorgefertigten Holzbauelemente soll es Mitte Juni 2026 losgehen. Der Rohbau wird voraussichtlich bis Ende des Sommers 2026 fertiggestellt sein. Und das ist noch nicht alles: Ein weiteres Projekt in Sipbachzell mit neun Einheiten hat bereits die Baugenehmigung erhalten. Hier ist der Baubeginn für das Frühjahr 2027 geplant. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte wissen, dass die Vertriebsaktivitäten für das Sipbachzell-Projekt offiziell Mitte Juni starten. Zwei Wohneinheiten haben sogar schon fixe Interessenten – die Nachfrage scheint also da zu sein!

Die Produktlinien von Hygge-Wohnen

Hygge-Wohnen bietet zwei verschiedene Produktlinien an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Zum einen gibt es das voll ausgestattete Konzept „HYGGE Wels Neustadt“, das mit skandinavischer Gemütlichkeit, natürlichen Materialien und einem exklusiven Mobilitätskonzept begeistert. Zum anderen gibt es die fokussierte Linie „HYGGE Essential“ in Sipbachzell, die sich auf das Wesentliche konzentriert und ohne zusätzliche Gemeinschaftsfeatures auskommt. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Das ganze Konzept klingt wirklich spannend, besonders in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen auf dem österreichischen Immobilienmarkt. Seit 2022 hat sich dieser abgekühlt, und je nach Region sind Rückgänge von 10–20 % zu beobachten. Während in Städten wie Wien und Salzburg die Preise stabil bleiben, sieht es in strukturschwächeren Regionen ganz anders aus. Hier ist eine gute Marktkenntnis für Bauherren entscheidend, wenn es um die Grundstückssuche und die Finanzierungsplanung geht. Wie viel kostet denn ein neues Zuhause? Die Immobilienpreise variieren stark. In Wien liegen sie zwischen 650.000 und 1.300.000 Euro, während sie in Oberösterreich bei 400.000 bis 700.000 Euro stabil bleiben.

Ein Blick auf die Baulandpreise zeigt: In Wien am Stadtrand liegen sie zwischen 400 und 900 Euro pro Quadratmeter. Da kann man schon ins Grübeln kommen. Die Preiskorrektur, die durch die Zinswende und die Baukostenexplosion ausgelöst wurde, hat die Märkte durcheinandergewirbelt. Aber laut den Experten könnte es ab 2024/2025 wieder bergauf gehen, wenn die Zinsen sinken und sich die Baukosten stabilisieren.

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Wenn man also überlegt, ob man kaufen oder bauen möchte, gibt es einige Punkte, die man beachten sollte. Kaufen geht schneller – in 3 bis 6 Monaten kann man einziehen, hat aber weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Bauen dauert länger, etwa 24 bis 36 Monate, bietet dafür aber mehr Freiraum und modernes Wohnen nach OIB-Standard. So wird das Bauen langfristig immer interessanter, besonders bei hohen Energiestandards und entsprechenden Förderungen.

Für weitere Informationen zu Hygge-Wohnen lohnt sich ein Besuch auf der Webseite hygge-wohnen.at. Dort finden Sie alles, was Sie über die aktuellen Projekte und Entwicklungen wissen müssen. Die Zukunft des Wohnens in Thalheim und Sipbachzell sieht vielversprechend aus! Und wer weiß, vielleicht findet sich hier bald das perfekte Zuhause für viele Menschen.

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