Heute ist der 8.10.2026, und in der Innere Stadt hat sich einiges getan. Eine spannende Konferenz im hybriden Format, sowohl in Präsenz als auch online, hat kürzlich stattgefunden und die Teilnahme von Polizeikräften aus 126 Gemeinden und Stadtteilen war ein klares Zeichen für das Engagement der Sicherheitskräfte. Oberst Nguyen Tien Dat, der stellvertretende Polizeidirektor von Hanoi, leitete diese Konferenz im Hauptquartier der Stadtpolizei. Anwesend waren auch Vertreter des Ministeriums für Innere Sicherheit, des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit sowie Gemeinde-Polizei und Sicherheitsteams. Es war ein richtiges Treffen der Mächtigen, das zeigt, wie wichtig Sicherheit und Zusammenarbeit in Zeiten von Herausforderungen sind.

Der Fokus lag ganz klar auf der proaktiven Problemlösung an der Basis. Das ist natürlich besonders wichtig, wenn es um die Beseitigung von Hindernissen bei Landräumungen für wichtige Projekte zur sozioökonomischen Entwicklung und Infrastruktur geht. Oberst Nguyen Tien Dat machte deutlich, dass die Stadtpolizei und das Parteikomitee eng zusammenarbeiten müssen, um die Sicherheit bei Bauprojekten zu gewährleisten. Es sollte eine klare Klärung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf Gemeindeebene erfolgen, denn nur so kann die Polizei effektiv arbeiten. Auch die Intensivierung des Erfahrungsaustauschs zu komplexen Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Räumungsarbeiten wurde angesprochen – und das ist eine gute Sache!

Schulung und Erfahrungsaustausch

Ein wichtiger Aspekt der Konferenz war die Schulung durch Oberstleutnant Nguyen Huu Quyet, die sich mit der Polizeiarbeit bei Bauprojekten und der Bearbeitung von Beschwerden befasste. Die Polizei auf Gemeindeebene soll darauf trainiert werden, Fälle zu identifizieren, zu bewerten und zu klassifizieren. Ein Dialog mit der Bevölkerung ist dabei unerlässlich. Die Konferenz bot eine Plattform für Vertreter, um praktische Schwierigkeiten zu erörtern und einheitliche Vorgehensweisen zu fördern. Ziel war die Verbesserung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Polizeikräfte sowie die Standardisierung der Arbeitsmethoden – das ist ein echter Schritt in die richtige Richtung!

Aber da gibt es noch mehr. Im Kontext der Polizeiarbeit wird die Digitalisierung immer wichtiger. Dr. Maren Freyher, die seit Juli 2024 Landespolizeidirektorin der Landespolizei Schleswig-Holstein ist, hat das vor kurzem betont. Die Landespolizei treibt die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse voran, um den Herausforderungen hybrider Bedrohungen und Cyberangriffen gerecht zu werden. In den nächsten fünf bis zehn Jahren wird die Polizeiarbeit durch die fortschreitende Digitalisierung und neue Kriminalitätsphänomene geprägt sein. Künstliche Intelligenz wird in der Mustererkennung zum Einsatz kommen, aber – und das ist wichtig – sie wird die menschliche Bewertung nicht ersetzen.

Die Zukunft der Polizeiarbeit

Die Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Komplexität der Bedrohungslagen ergeben, sind nicht zu unterschätzen. Geopolitische Krisen und wirtschaftliche Recessionen beeinflussen die Polizeiarbeit ebenso wie gesellschaftliche Veränderungen, die oft zu Polarisierung und Destabilisierung führen. Die Polizei muss flexibel, vernetzt und technologisch optimiert sein. Ein Beispiel dafür sind Übungen wie GETEX (Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise), die ein breiteres Bedrohungsspektrum abbilden müssen. Hier wird deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesbehörden entscheidend ist, aber oft durch Unterschiede in Rechtsgrundlagen und IT-Systemen erschwert wird.

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Die Digitalisierung wird nicht nur die Polizeiarbeit bis 2030 grundlegend verändern, sondern auch die Art und Weise, wie die Polizei mit sensiblen Daten umgeht. Innovative Technologien, wie die mobile Endgeräte, werden den Polizisten helfen, schneller und effektiver zu arbeiten. Die Beweismittelsicherung wird digitalisiert, und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz wird zur Norm. Das alles wird die Polizeiarbeit effizienter und wirtschaftlicher gestalten – und das ist etwas, auf das wir uns freuen können!

Ein weiterer Meilenstein steht uns im Juni 2026 bevor, wenn der 8. Berliner Kongress Wehrhafte Demokratie im Hotel de Rome in Berlin stattfindet. Dort werden sicherlich viele der oben angesprochenen Themen zur Sprache kommen. Der Austausch über neue Technologien und die Herausforderungen, die mit ihnen einhergehen, wird für die Polizeiarbeit der Zukunft von großer Bedeutung sein. Es bleibt spannend, wie sich die Sicherheitslage und die Polizeiarbeit weiter entwickeln werden – und wir sind gespannt darauf, was die Zukunft bringt!