Wien startet frostig und neblig, doch die Sonne setzt sich durch
In der Inneren Stadt startet der Donnerstag, 5. November 2026, vielerorts ruhig und kühl. In einigen Stadtteilen liegen Nebel oder Hochnebel, örtlich ist leichter Frost möglich. Vor allem in den Außenbezirken können die Temperaturen am Morgen knapp unter 0 °C sinken – also lieber nicht zu früh ohne Jacke aus dem Haus.
Im Laufe des Vormittags dreht das Wetter dann auf: Die Sonne setzt sich überall durch und bleibt bis zum Abend. Bei teils lebhaftem Südostwind klettert die Temperatur auf bis zu 10 °C. Niederschlag ist laut Vorhersage nicht zu erwarten: Von 00:00 bis 00:00 Uhr liegt die Niederschlagswahrscheinlichkeit in der Region durchgehend bei 0 Prozent, für jede einzelne Stunde werden 0 Millimeter Niederschlag prognostiziert.
Sonne auch am Freitag
Der Freitag wird überwiegend sonnig. Am Morgen kann sich vorübergehend Nebel bilden, in einigen Stadtteilen ist erneut leichter Frost möglich. Danach wird es milder, am Nachmittag werden etwa 10 °C erwartet. Der Wind weht mäßig aus Ost bis Südost.
Auch am Samstag beginnt der Tag noch mit hochnebelartigen Wolken. Später zeigt sich häufig die Sonne. Nach einem kalten Morgen erreicht Wien am Nachmittag etwa 9 °C, tagsüber weht lebhafter Südostwind. Für den Niederschlag bleiben die Aussichten nach den vorliegenden Angaben trocken.
Was die längerfristigen Wetterkurven bedeuten
Beim Blick auf einen Monatstrend stehen die orange Linie für die typische Tageshöchsttemperatur und die blaue Linie für die typische Tagestiefsttemperatur. „Typisch“ meint dabei den Median der Ensemble-Ergebnisse: 50 Prozent der Berechnungen liegen darüber, 50 Prozent darunter. Gestrichelte Linien zeigen geglättete 7-Tage-Mittel und damit den längerfristigen Verlauf, kein Klimamittel. Die transparenten Flächen markieren den P10–P90-Bereich, also die mittleren 80 Prozent der Ensemble-Ergebnisse. Je breiter diese Fläche ausfällt, desto größer ist die Unsicherheit.
Auch der Vergleich mit dem Klimamittel braucht einen genauen Blick. Rote Balken oberhalb der Nulllinie stehen für wärmere, blaue Balken unterhalb der Nulllinie für kältere Bedingungen als üblich. Die Wochenbalken vergleichen das vorhergesagte mittlere Tagesmittel der Woche mit der Modellklimatologie desselben Zeitraums. Ein Wert von plus 0,5 °C bedeutet daher, dass die Woche im Mittel etwa 0,5 °C wärmer als für die Jahreszeit üblich berechnet wird – nicht, dass jeder Tageshöchstwert um 0,5 °C über dem Klimamittel liegt. Die Modellklimatologie beruht auf früheren Berechnungen desselben Wettermodells und ist deshalb direkt mit dem Ensemble-Trend vergleichbar.
Bei den Niederschlagsgrafiken zeigen türkisfarbene Säulen den täglichen Mittelwert des Ensembles, transparente Bereiche die mögliche tägliche Niederschlagsspanne und Punkte den Median der Ensemble-Ergebnisse. Eine grau gepunktete Linie steht für das tägliche Niederschlagsklima. Die Mengen werden in Litern pro Quadratmeter (l/m²) angegeben. Bei den Wochenbalken bedeutet Grün oberhalb der Nulllinie mehr Niederschlag als üblich, Rot darunter weniger. „Etwa 35 Prozent mehr als üblich“ heißt dabei rund 35 Prozent mehr Wochenregen im Vergleich zum Klimamittel – nicht eine um 35 Prozent höhere Regenwahrscheinlichkeit. Die Regenwahrscheinlichkeit wird separat in den Wochenkarten ausgewiesen.
