In Klagenfurt ist ein bemerkenswertes Wohnbauprojekt voll im Gange! Am 18. Juli 2026 wurden 78 geförderte Mietwohnungen im innovativen Projekt hi Harbach offiziell übergeben. Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig, Bürgermeister Christian Scheider und Harald Repar von der Landeswohnbau Kärnten hatten die Freude, den neuen Bewohnern die Schlüssel zu überreichen. Dieses Projekt ist nicht nur ein weiterer Schritt in puncto Wohnraum, sondern gilt als eines der innovativsten Wohnbauprojekte in Kärnten.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf stolze 17,6 Millionen Euro, und das Projekt basiert auf einem Grunderwerb des Landes aus dem Jahr 2014 sowie einem Bebauungswettbewerb. Das Quartier ist darauf ausgelegt, eine inklusive Gemeinschaft zu fördern. Neben den 78 geförderten Mietwohnungen gibt es einen Gemeinschaftsraum der Diakonie de La Tour, ein Inklusionscafé sowie Wohnformen für Menschen mit Behinderungen. Ein Mobilitätskonzept mit E-Carsharing, E-Ladestationen und Leihfahrrädern sorgt zusätzlich für eine nachhaltige und moderne Lebensweise.

Ein echter Gewinn für Klagenfurt

Bürgermeister Christian Scheider hebt die Bedeutung des Projektes für Klagenfurt hervor. Es ist Teil der Vision, die Stadt zur Smart City zu entwickeln. Mit der Fertigstellung dieser zweiten Baustufe sind bereits insgesamt 258 Wohnungen in hi Harbach fertiggestellt. Und es geht weiter: 175 weitere Wohnungen sind im Bau und sollen bis Ende 2023 oder Anfang 2024 übergeben werden. Für die gesamten 433 Wohnungen, die dann realisiert sind, belaufen sich die Gesamtbaukosten auf rund 90,5 Millionen Euro. Doch das ist noch nicht alles – mindestens 400 weitere Wohnungen sind bereits in Planung!

Die Gebäude entsprechen dem klimaaktiv-Standard Silber und setzen auf eine energieeffiziente Bauweise. Damit wird nicht nur Wohnraum geschaffen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Die innovative Gestaltung und die nachhaltigen Konzepte machen hi Harbach zu einem Vorzeigeprojekt, das viele andere Städte inspirieren könnte.

Nachhaltigkeit im Fokus

Es ist interessant zu sehen, wie solche Wohnprojekte in Österreich immer mehr an Bedeutung gewinnen. Heimat Österreich, ein Vorreiter im ökologischen und nachhaltigen Wohnbau, zeigt, wie leistbarer Wohnbau in anderen Bundesländern wie Salzburg, Niederösterreich und Wien umgesetzt wird. Das Unternehmen bietet nicht nur Unterstützung für gefördertes Wohnen, sondern steht auch für Innovation und soziale Verantwortung.

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Wenn wir uns die aktuellen Entwicklungen in Klagenfurt anschauen, wird klar, dass solche Initiativen notwendig sind. Die Bereitstellung von Informationen zu gefördertem Wohnbau und die Arbeit von erfahrenen Mitarbeitern im Gebäudemanagement sind unerlässlich, um den Bedarf an Wohnraum zu decken und gleichzeitig nachhaltige Standards zu wahren. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass auch andere Städte und Gemeinden auf diesen Zug aufspringen. Klagenfurt geht hier mit gutem Beispiel voran – und wir dürfen gespannt sein, wie sich die Wohnlandschaft in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

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