In Innsbruck tut sich was – und zwar richtig! Der Ausbau der Radverbindung entlang der Aldranser Straße geht in die nächste Runde. Das klingt nicht nur nach Fortschritt, sondern auch nach einem echten Gewinn für alle Radfahrer und Radfahrerinnen in der Stadt. Bis Sommer 2027 soll der bergauf führende Radweg von Innsbruck-Mitte bis Schloss Ambras fertiggestellt sein. Ein Ziel, das viele erfreuen dürfte: die Schließung einer Lücke im Radwegenetz und die Verbesserung der Verbindung zwischen der Stadt und dem wunderschönen, süd-östlichen Mittelgebirge.

Mit einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro durch das Land Tirol und die Stadt Innsbruck wird hier ordentlich Geld in die Hand genommen. Geplant ist ein Radweg, der zwei Meter breit ist und sogar über eine eigene Beleuchtung verfügt. Das klingt schon fast nach einem kleinen Paradies für Radliebhaber. Doch das ist nicht alles – entlang der Strecke werden mehrere Stützbauwerke errichtet, die sicherlich auch einen optischen Akzent setzen werden. Zudem wird die Straßenentwässerung erneuert und der Fahrbahnbelag der Aldranser Straße kommt neu. Praktisch, oder?

Baubeginn und Etappen

Die Bauarbeiten beginnen nach der Fertigstellung eines ersten Abschnitts im Jahr 2024 und der Sanierung der Unterführung bei der A12, die in diesem Jahr erfolgen soll. Diese Arbeiten werden sich über mehrere Etappen bis Anfang August 2027 erstrecken. Es ist allerdings zu beachten, dass die Aldranser Straße abschnittsweise auf rund 250 Metern Länge nur einspurig befahrbar sein wird. Das bedeutet, dass der Verkehr mittels Ampelanlagen geregelt wird – also, Geduld ist gefragt! Wartezeiten sind durchaus möglich.

Besonders in den Sommermonaten 2026 und 2027 wird es zweiwöchige Straßensperren geben, die während der schulfreien Zeit stattfinden. Die Umleitung in dieser Zeit führt über Igls und Ampass. Die genauen Termine werden natürlich rechtzeitig bekannt gegeben. Man kann sich also schon mal darauf einstellen, dass es in diesen Monaten etwas aufregender auf den Straßen zugehen könnte.

Ein Gewinn für die Stadt

Die neue Radverbindung ist nicht nur ein Gewinn für die Radfahrer, sondern auch für die gesamte Stadt. Sie fördert nicht nur eine umweltfreundliche Mobilität, sondern lädt auch dazu ein, die Natur und die Umgebung aktiv zu erleben. Wer weiß, vielleicht wird der Weg zu einem neuen Treffpunkt für Freizeitaktivitäten? Radeln entlang der Aldranser Straße wird sicherlich bald zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung werden. Die Vorfreude wächst!

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In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, zeigt Innsbruck mit diesem Projekt, dass die Stadt bereit ist, in die Zukunft zu investieren. Die Kombination aus modernem Radweg und der Erhaltung der schönen Natur ist eine gelungene Symbiose. Man darf gespannt sein, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickeln wird und welcher Zuspruch den neuen Radweg finden wird. Fest steht: Radfahren in Innsbruck wird bald noch mehr Spaß machen – und das ist doch eine tolle Aussicht!

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