Heute ist der 15.10.2026, und die Nachricht über den neuen Geh- und Radweg zwischen Innsbruck und Völs sorgt für Aufregung! Der Innsbrucker Gemeinderat hat kürzlich den Bau dieses wichtigen Weges genehmigt. Und ehrlich gesagt, das ist mal eine erfreuliche Neuigkeit für alle Radler und Fußgänger hier in der Region. Der geplante Weg wird parallel zur neuen Regionalbahnbrücke über den Inn verlaufen und wird die bisherige Route über die Landesstraßenbrücke ersetzen. Ein echter Fortschritt!

Die neue Verbindung zwischen Kranebitten und Völs ist nicht nur eine einfache Umleitung, sondern ein integraler Bestandteil des Inntal-Schnellradwegs. Durch die Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) wird mehr Platz und Sicherheit für alle geschaffen. Und das ist besonders wichtig, denn komplizierte Wegführungen und zusätzliche Bahnübergänge, die oft für Verwirrung sorgen, werden hier vermieden. Wenn das kein Grund zur Freude ist!

Finanzierung und Kosten

Doch wie bei den meisten Projekten gibt es auch hier eine finanzielle Seite. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,8 Millionen Euro. Das Land Tirol übernimmt dabei großzügige 70 Prozent, was die Sache ein wenig entspannter macht. Der Tourismusverband steuert zusätzlich 75.000 Euro bei, und für die Stadt Innsbruck bleiben nach Abzug aller Förderungen noch rund 223.500 Euro übrig. Und wisst ihr was? Das Projekt ist günstiger als die ursprünglich geplante Anpassung der alten Trasse. Das ist doch mal eine gute Nachricht für die Stadt!

Die Fertigstellung des Weges ist für das Jahr 2032 angedacht, und das im Zuge der Regionalbahnerweiterung. Das wird sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen, aber der kurze Blick in die Zukunft lässt uns hoffen, dass es sich auszahlen wird.

Die integrierte Lösung

In der Diskussion um den neuen Rad- und Gehweg hat die Stadt Innsbruck eine integrierte Lösung ins Spiel gebracht. Diese Lösung wurde nach einer umfassenden Analyse der Verkehrsabläufe und dem Vergleich verschiedener Varianten getroffen. Besonders interessant ist, dass die Radlobby Tirol fachliche Stellungnahmen abgegeben hat, um die Daten aufzubereiten. Die Variante, die den Rad- und Fußverkehr entlang der B171 führen würde, wurde als weniger geeignet erachtet. Das stellte sich als problematisch heraus, denn zusätzliche Steigungen und Engstellen mit nur rund 2,3 Metern Breite sind nicht gerade das, was man sich wünscht. Außerdem müsste eine neue beschrankte Eisenbahnkreuzung her, und bei einem 15-Minuten-Takt der Regionalbahn sind regelmäßig geschlossene Schranken fast schon ein Garant für Stau.

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Die integrierte Lösung, die den Geh- und Radweg gemeinsam mit der Regionalbahn über alle drei Brücken führt, hat jedoch klare Vorteile: eine durchgehende Breite von etwa 3,5 Metern, geringere Steigungen und eine klare Linienführung. Außerdem gibt’s keine zusätzliche Eisenbahnkreuzung, was die Sache noch sicherer macht. Mit dieser Lösung wird der Weg auch gut beleuchtet, was für mehr Sicherheit sorgt und eine direkte Anbindung an den Innradweg bietet. So kommt man flott zwischen Innsbruck West und dem Bahnhof Völs hin und her – nur wenige Minuten mit dem Rad! Das klingt doch nach einer echten Verbesserung der Mobilität im Westen Innsbrucks, wo ja auch neue Wohn- und Arbeitsstandorte entstehen.

Radverkehr im Fokus

Und das Ganze ist nicht nur ein einmaliges Projekt. Es passt perfekt in den Masterplan Radverkehr 2030, der bereits 2020 vom Gemeinderat Innsbruck beschlossen wurde. Ziel ist ein umfassender Qualitätsanstieg in den Bereichen Infrastruktur, Sicherheit und Bewusstseinsbildung. Der Ausbau und die Verbesserung des Radwegenetzes stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Mit über 700 offiziell freigegebenen Strecken, die erfasst sind, gibt’s für Radfahrende jede Menge Möglichkeiten. Und für alle, die es noch nicht wussten: Das Mietradsystem Stadtrad Innsbruck ist 24 Stunden am Tag verfügbar und ganz einfach über eine App zu nutzen. Das ist einfach genial!

Zusammengefasst wird deutlich, dass die neue Verbindung zwischen Innsbruck und Völs nicht nur den Rad- und Fußgängerverkehr sicherer macht, sondern auch einen positiven Beitrag zur gesamten Mobilität in der Region leistet. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln wird!