In Hermagor tut sich einiges! Die Stadtgemeinde hat in der letzten Gemeinderatssitzung am 9. Juli wichtige Entscheidungen getroffen, die nicht nur den lokalen Unternehmen, sondern auch der gesamten Region zugutekommen sollen. Mit einem klaren Fokus auf die Unterstützung der heimischen Wirtschaft wurden mehrere große Projekte auf den Weg gebracht. Die Investitionen sind ein starkes Signal für die regionale Entwicklung und zeugen von einem soliden finanziellen Fundament, so Bürgermeister Leopold Astner.

Eines der herausragenden Projekte ist die Sanierung der Volksschule in Egg, die mit stolzen 1,4 Millionen Euro beziffert wurde. Davon stammen 820.000 Euro vom Land Kärnten, während die Stadtgemeinde 580.000 Euro aus Eigenmitteln beisteuert. Das renommierte Architekturbüro Ronacher ist für die Planung verantwortlich, und die Vergaben sollen größtenteils an heimische Firmen gehen. Die Umbauarbeiten beginnen am ersten Ferientag und sollen bis Ende September abgeschlossen sein. Ein echter Gewinn für die Bildungslandschaft!

Projekte für Radfahrer und Infrastruktur

Ein weiteres bedeutendes Vorhaben ist die Erneuerung des Radweges R3 zwischen Postran und Möderndorf. Hier sind rund 450.000 Euro eingeplant, wobei zwei Drittel der Kosten vom Land Kärnten und ein Drittel von der Stadtgemeinde Hermagor getragen werden. Der Startschuss für dieses Projekt fällt im Frühherbst, und die Radfahrer werden sich freuen, bald auf besser ausgebauten Wegen unterwegs zu sein.

Außerdem wird die Ortsdurchfahrt Presseggersee entlang der Paßriacher Landesstraße LR 26 saniert. Die Durchführung erfolgt durch die Straßenbauabteilung des Landes Kärnten, während Hermagor sich mit etwa 150.000 Euro an den Kosten beteiligt. Dieser Bereich ist Teil des Radweges R3a rund um den Pressegger See, was die Attraktivität für Radfahrer und Spaziergänger zusätzlich steigert.

Ein Blick in die Zukunft

Diese umfangreichen Investitionen sind nicht nur ein Zeichen des Vertrauens in die heimische Wirtschaft, sie zeigen auch, wie wichtig die Stadtgemeinde Hermagor die Lebensqualität für ihre Bürgerinnen und Bürger nimmt. Ob in der Bildung, der Infrastruktur oder der Freizeitgestaltung – die Projekte sind vielseitig und zukunftsorientiert. Bürgermeister Astner hebt hervor, dass die solide Gemeindefinanzierung eine Schlüsselrolle für die Umsetzung dieser Vorhaben spielt. Es bleibt spannend, welche weiteren Entwicklungen in den kommenden Monaten auf die Region zukommen werden.

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Wer mehr über die Details dieser Projekte erfahren möchte, findet weitere Informationen in dem Artikel auf meinbezirk.at.

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