Am vergangenen Wochenende fand im Lions Club Hermagor eine feierliche Übergabe statt, die vielen in guter Erinnerung bleiben wird. Zahlreiche Gäste, darunter Freunde, Familienmitglieder und Wegbegleiter, versammelten sich, um den neuen Präsidenten Markus Brandstätter zu begrüßen. Es war ein Anlass, der nicht nur den Wechsel an der Spitze markierte, sondern auch einen Rückblick auf das vergangene Lions-Jahr bot und einen Ausblick auf die bevorstehenden Aktivitäten. Die Atmosphäre war von Freude und Dankbarkeit geprägt.

Markus Brandstätter nahm sich die Zeit, um seinem Vorgänger Herbert Kristler und Sekretär Martin Tarmann für deren herausragendes Engagement und die erfolgreiche Führung zu danken. In seiner Ansprache betonte Brandstätter die Bedeutung von Verantwortung, Zeit und Einsatz für andere, Werte, die im Lions Club Hermagor seit vielen Jahren gelebt werden. Sein Ziel ist es, mit Sekretär Gerd Sarnitz die Werte Freundschaft, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Das diesjährige Jahresmotto „Freundschaft leben. Gemeinsam helfen.“ spiegelt genau diese Ambitionen wider.

Engagement und kommende Veranstaltungen

Der Lions Club Hermagor engagiert sich bereits seit vielen Jahrzehnten nach dem Motto „We serve“ für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Die Erlöse aus Benefizveranstaltungen kommen hilfsbedürftigen Menschen und sozialen Projekten im Bezirk Hermagor zugute. Dabei ist es wichtig, dass Unterstützung diskret und vertraulich angefragt werden kann; Hinweise aus der Bevölkerung sind jederzeit willkommen.

Ein Highlight in der Planung ist der traditionelle Lions Flohmarkt, der am 18. Juli 2026 am Wulfeniaplatz in Hermagor stattfinden wird. Der Flohmarkt wird nicht nur ein beliebter Treffpunkt für die Gemeinde sein, sondern auch eine Plattform für Flohmarktstände, Musik, Kulinarik und eine Tombola. Der Reinerlös des Flohmarktes bleibt in der Region und wird für Menschen und soziale Projekte im Bezirk Hermagor verwendet.

Lions Clubs International: Eine globale Gemeinschaft

Doch was macht die Lions Clubs so besonders? Lions Clubs International wurde 1917 gegründet und hat seinen Sitz in Oak Brook, Illinois. Mit fast 1,5 Millionen Mitgliedern in über 40.000 Clubs in mehr als 200 Ländern und Gebieten ist es die größte Service-Cluborganisation der Welt. Das Motto „We Serve – Wir dienen“ bringt das Engagement der Lions auf den Punkt. Sie setzen sich ehrenamtlich in Projekten für Kinder und Jugendliche ein, unterstützen Sehbehinderte und engagieren sich in Entwicklungsländern. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist das zentrale Ziel ihrer Arbeit.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Stiftung von Lions Clubs International gewährt jährlich Millionenhöhe Zuschüsse für humanitäre Hilfe und die Förderung kultureller Projekte. Außerdem setzen sich die Lions für Völkerverständigung, Toleranz, Humanität und Bildung ein. Ja, die Lions sind eine Gemeinschaft, die sich aus bedeutenden Persönlichkeiten zusammensetzt, darunter sogar Staatsoberhäupter. Mit ihrer Mission, die Welt ein kleines Stück besser zu machen, tragen sie dazu bei, dass Hoffnung und Hilfe dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden.

In Hermagor wird dieser Geist der Hilfsbereitschaft und des Zusammenhalts lebendig. Es bleibt spannend, was die Zukunft für den Lions Club Hermagor bereithält. Aber eines ist sicher: Die Gemeinschaft wird weiterhin für die Menschen im Bezirk da sein und sich für soziale Anliegen starkmachen. Wer also Unterstützung benötigt oder einfach nur einen Blick auf die kommenden Veranstaltungen werfen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu informieren!

Für weitere Informationen und Details zum Lions Club Hermagor besuchen Sie bitte die Quelle.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Ein modernes Nachrichtenportal muss für alle Menschen zugänglich sein. Deshalb haben wir unser Magazin mit VeloCore konsequent nach WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt - die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom und VeloCore.