Am 2. Mai 2026 erwartet die Fußballfans in Österreich ein spannender Dreifachspieltag. Der SK Austria Klagenfurt ist an diesem Sonntag gleich dreimal im Einsatz. Um 10:30 Uhr wird die erste Mannschaft in der ADMIRAL 2. Liga gegen Rapid II antreten. Nach dem beeindruckenden 3:0-Sieg gegen den Tabellenführer Austria Lustenau ist die Stimmung hoch und die Mannschaft brennt darauf, diesen Schwung mit ins nächste Spiel zu nehmen. Cheftrainer Slobodan Grubor hat keinen Zweifel daran gelassen, dass sein Ziel klar ist: drei Punkte müssen her! Tickets für das Spiel sind sowohl online als auch vor Ort am Sonntag ab 9:00 Uhr an der Kassa Süd erhältlich.

Zusätzlich spielt die Frauenmannschaft des SK Austria Klagenfurt um 13:00 Uhr im Karawankenblick Stadion gegen den FC Wacker Innsbruck. Nach einem starken 4:0-Sieg gegen den Wiener Sport Club sind auch die Frauen hungrig auf den nächsten Erfolg. Doch das ist noch nicht alles – die Amateure des Vereins treten ebenfalls um 10:30 Uhr auswärts in der Kärntner Liga gegen den SV Spittal Drau an.

Das Aufeinandertreffen mit Rapid II

In der letzten Begegnung zwischen SK Rapid II und SK Austria Klagenfurt, die am 13. Spieltag der ADMIRAL 2. Liga stattfand, musste Klagenfurt sich mit 1:2 geschlagen geben. Die Partie begann recht ausgeglichen, und die erste Torchance hatte Klagenfurt durch Marc Andre Schmerböck in der 14. Minute. Doch auch Rapid II ließ nicht lange auf sich warten: Daniel Nunoo hatte in der 17. Minute die Möglichkeit, scheiterte jedoch ebenfalls. Die ersten Tore fielen schließlich in der ersten Halbzeit, als Moulaye Haidara Rapid II in der 33. Minute in Führung brachte und Daniel Nunoo kurz darauf in der 41. Minute auf 2:0 erhöhte. Klagenfurt bekam in der 37. Minute einen Elfmeter zugesprochen, doch Schmerböck scheiterte am Torwart. Bartol Barisic verwandelte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit einen weiteren Elfmeter und verkürzte auf 2:1.

Die zweite Halbzeit verlief für Klagenfurt besser, sie hatten mehr Ballbesitz und drängten auf den Ausgleich. Chancen durch Nik Marinsek und Leo Vielgut blieben jedoch ungenutzt. Rapid II konzentrierte sich auf die Verteidigung und konnte den Vorsprung letztendlich sichern. Damit setzte Klagenfurt seine negative Serie fort und verlor den Anschluss an die Spitzengruppe der Liga.

Ein Blick in die Zukunft

Die bevorstehenden Spiele sind also eine große Gelegenheit für den SK Austria Klagenfurt, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Cheftrainer Slobodan Grubor wird alles daran setzen, dass seine Mannschaft aus den Fehlern der letzten Partien lernt und die notwendigen Punkte einfährt. Weitere Informationen zu seiner Trainerkarriere und den aktuellen Entwicklungen im Team finden Sie auf kicker.de.

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Die Fans dürfen sich auf einen aufregenden Sonntag freuen, denn sowohl die Männer- als auch die Frauenmannschaft haben die Chance, ihre Leistungen zu zeigen und die positiven Ergebnisse zu wiederholen. Die Atmosphäre in den Stadien wird bestimmt elektrisierend sein – und das ist schließlich das, was Fußball ausmacht!