In Villach, wo die Luft nach frischem Sommer duftet, wurde der Carinthische Sommer 2026 feierlich eröffnet. Unter dem inspirierenden Motto „fern & nah“ lädt das Festival bis zum 2. August ein, in die Welt von Musik, Literatur und anregenden Gesprächen einzutauchen. Die Eröffnung war ein festlicher Akt, den Bundespräsident a.D. Heinz Fischer mit seiner charmanten Ansprache begleitete. Er hob die wertvolle Tradition des Festivals hervor und ließ keinen Zweifel daran, dass es auch in Zukunft ein wichtiges kulturelles Ereignis bleiben wird. Gemeinsam mit Landeshauptmann Daniel Fellner und Kulturreferentin Gaby Schaunig hieß er die zahlreichen Gäste willkommen.

Das Eröffnungskonzert unter dem Titel „Eine Reise nach Isfahan“ war ein wahrhaftiger Genuss. Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dirigiert von Markus Poschner, sorgte für einen unvergesslichen Abend. Mitgewirkt haben auch die talentierten Künstler Petra Morzé, Golnar Shahyar und Mahan Mirarab, die das Publikum in ihren Bann zogen und die Brücke zwischen den Kulturen spürbar werden ließen. So stellte Landeshauptmann Fellner fest, dass das Festival als Brückenbauer mit internationaler Strahlkraft fungiert, und dass Kunst ein Ort der Begegnung und der Überbrückung von Konflikten ist.

Ein Fest der Begegnungen

Die Bedeutung von Kunst und Kultur wurde auch von Kulturreferentin Schaunig unterstrichen. Sie erklärte, dass gerade in schwierigen Zeiten, wie den heutigen, Kunst und Kultur Räume schaffen, die dringend benötigt werden. Staatssekretär Sepp Schellhorn äußerte sich ähnlich und betonte die Rolle von Kunst und Kultur als Hoffnungsgeber und Diplomatie. Bürgermeister Günther Albel verwies darauf, dass Villach als Festivalstadt eine große Vielfalt zu bieten hat und der Carinthische Sommer ein integraler Bestandteil der städtischen Identität ist.

Unter den prominenten Gästen der Eröffnung fanden sich viele bekannte Persönlichkeiten wie Margit Fischer, der Verfassungsgerichtshofpräsident Christoph Grabenwarter, die frühere Bundesministerin, der Diözesanbischof und zahlreiche Rektorinnen. Es war wirklich ein Who’s Who der österreichischen Kultur- und Politikwelt, das sich versammelte, um dieses besondere Ereignis zu feiern. Intendantin Nadja Kayali sprach über die tiefen historischen Verbindungen zwischen Orient und Okzident, und wie wichtig solche Verbindungen in der heutigen Zeit sind.

Das Festival ist nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um ihre Erfahrungen und Perspektiven auszutauschen. Das Programm ist vielfältig und bietet für jeden etwas – von mitreißenden musikalischen Darbietungen bis hin zu fesselnden literarischen Lesungen und inspirierenden Gesprächen. Wer mehr über die Veranstaltungen erfahren möchte, findet alle Informationen auf der Website des Carinthischen Sommers.

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So viel steht fest: Der Carinthische Sommer 2026 wird ein Erlebnis, das die Sinne anregt und die Herzen berührt. Inmitten der malerischen Kulisse Villachs kann man die Seele baumeln lassen und sich von der Kunst mitreißen lassen. Ein Fest, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

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