Heute ist der 7.06.2026 und die Rückreise aus dem Adria-Urlaub hat begonnen. Viele Kärntner und Steirer genießen das verlängerte Wochenende, während andere schon auf dem Heimweg sind. Aber Vorsicht! Autofahrer müssen mit Staus und Wartezeiten rechnen. Besonders am Sonntagvormittag, als um 10:30 Uhr der rechte Fahrstreifen zwischen dem Karawankentunnel und St. Jakob im Rosental wegen eines Pannenfahrzeugs gesperrt war. Auch der Karawankentunnel auf der A11 Richtung Villach war zeitweise dicht, wurde aber glücklicherweise knapp eine Stunde später wieder geöffnet.

Ab 11:30 Uhr war dann auf der A11 vor dem Karawankentunnel ein Zeitverlust von rund einer Stunde zu verzeichnen. Gegen 14 Uhr reduzierte sich dieser jedoch auf etwa eine halbe Stunde. Das klingt vielleicht nicht nach viel, kann aber im Stau ganz schön an die Nerven gehen. Vor allem wenn man bedenkt, dass im Baustellenbereich bei der Raststation Eisetratten zwischen 13:30 und 14 Uhr ein weiteres Pannenfahrzeug für noch mehr Staus sorgte – bis hin zum Knoten Spittal-Millstättersee. Besser nicht vergessen: Der Karawankentunnel gilt als Nadelöhr an der Grenze zwischen Slowenien und Kärnten.

Baustellen und Staus

Die Rückreise aus Italien ist ebenso von Baustellen geprägt. In Udine und bei Alesso müssen Reisende mit Verzögerungen rechnen. Für Steirer auf dem Weg nach Graz gibt es Baustellen bei Pletovarje, Tepanje, Slovenska Bistrica und Stara Gora pri Šentilju. Das ist nicht gerade die beste Nachricht, wenn man nach einem entspannten Urlaub zurück in den Alltag will. Der ÖAMTC erinnert zudem an die Bedeutung der Rettungsgasse im Stau. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten!

Oliver Weber, technischer Leiter des ÖAMTC Kärnten, rät dazu, nicht zur Hauptreisezeit zu fahren. Ein kluger Ratschlag! Wer frühzeitig aufbricht, kann längere Wartezeiten besser einplanen. Und ein paar antialkoholische Getränke sowie Spiele für die Kinder im Auto dabei zu haben, schadet bestimmt nicht. Pausen einlegen ist auch wichtig, um die Fahrt angenehmer zu gestalten.

Planung ist alles

Die Rückreise kann, wie man sieht, mit vielen Unannehmlichkeiten behaftet sein. Baustellen, Pannenfahrzeuge und natürlich der Urlauberverkehr selbst. Wer also plant, von der Adria zurückzukehren, sollte die Fahrt gut im Voraus planen und aktuelle Staumeldungen im Blick behalten. Denn nichts ist ärgerlicher, als im Stau zu stehen, während man nach einem erholsamen Urlaub nur nach Hause möchte.

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Wenn man all diese Tipps beachtet, kann die Rückreise aus dem Kurzurlaub vielleicht doch noch etwas entspannter verlaufen. Und wer weiß, vielleicht schafft man es ja, die schöne Adriaküste in den Erinnerungen festzuhalten, während man durch die Staus rollt.