Korneuburgs Radreparaturtag: Sicherheit auf zwei Rädern im Fokus
Heute, am 20. September 2026, blicken wir auf ein spannendes Event in Korneuburg voraus. Am kommenden Donnerstag, dem 22. September, findet am Bahnhof Korneuburg ein öffentlicher Radreparaturtag statt. Ausgerichtet von Mobilitätsland NÖ und der LEADER-Region Weinviertel Donauraum, bietet diese Veranstaltung allen Radfahrerinnen und Radfahrern die Möglichkeit, ihre Fahrräder kostenlos auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Und das Beste daran? Es wird von Fachleuten durchgeführt!
Was genau wird geprüft? Bremsen, Licht und Reifen stehen auf der Liste. Das sind ja schließlich die Basics, um sicher durch den Straßenverkehr zu radeln. Die Idee hinter dieser Aktion ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Denn wer kennt das nicht – oft merkt man erst zu spät, dass das Rad nicht mehr ganz verkehrstauglich ist. Besonders Schülerinnen und Schüler haben bereits von diesem Service Gebrauch gemacht. Die Anmeldung ist erforderlich und sollte auch eine Handynummer beinhalten – also besser gleich zur Hand nehmen!
Ein Teil der europäischen Mobilitätswoche
Der Radreparaturtag ist nicht nur eine einmalige Veranstaltung, sondern auch Teil der europäischen Mobilitätswoche, die vom 16. bis 22. September stattfindet. Dieses Jahr steht die Woche unter dem Motto „Mobilität für alle“. Die Organisatoren setzen auf Zugänglichkeit und Sicherheit für alle Menschen, egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto. Ein guter Ansatz, vor allem in Zeiten, in denen das Fahrrad als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel immer beliebter wird.
Die Zunahme der Nutzung von Fahrrädern zeigt, wie wichtig es ist, die Alltagstauglichkeit dieser Fortbewegungsmittel regelmäßig zu überprüfen. Die Radmechaniker, die am 22. September vor Ort sind, werden die Ergebnisse der Überprüfung in eine detaillierte Reparaturcheckliste eintragen. So hat man gleich einen Überblick, was eventuell repariert oder gewartet werden muss.
Radverkehrsanteil steigern
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) fördert in diesem Zusammenhang auch eine Verkehrssicherheitskultur. Ziel ist es, die Opferzahlen im Straßenverkehr nachhaltig zu senken und den Radverkehrsanteil zu erhöhen. Mit 150 Millionen Euro aus Bundesmitteln für 2025 und 2026 will die Bundesregierung den Ausbau sicherer Radinfrastrukturen weiter vorantreiben. Denn Sicherheit geht vor, und das gilt besonders für die, die mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Es ist einfach wichtig, dass wir aufeinander achten. Die Verkehrspolizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer:innen, ihr Verhalten im Straßenverkehr zu reflektieren. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, wird es für alle sicherer. Also, warum nicht gleich morgen das Rad aus dem Keller holen und am Donnerstag beim Radreparaturtag vorbeischauen? Die eigene Sicherheit und die der anderen sind es auf jeden Fall wert!
