Seit Jahrhunderten zieht Kaltenbrunn Menschen an. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt steht auf einem steilen östlichen Talhang im Kaunertal, im Bezirk Landeck. Sie gehört zum Dekanat Prutz der Diözese Innsbruck und steht unter Denkmalschutz. Heute, am 26.10.2026, erinnert man dort an 400 Jahre Kuratie Kaltenbrunn – mit Gottesdienst, Buch, sanierter Stützmauer und einem neuen digitalen Pilgerweg.

Vor 400 Jahren erhob der Fürstbischof von Brixen Kaltenbrunn zur Kuratie, einer Vorstufe der Pfarre, verbunden mit dem Recht auf einen eigenen Seelsorger. Im Folgejahr errichtete die Gemeinde für ihn ein Widum. Die Wallfahrt selbst entstand bereits im 14. Jahrhundert. Der Überlieferung nach gründete Ritter Erbo von Schenkenberg die Einsiedelei: Er soll 1272 bei einem Turnier in Mailand einen Gegner getötet haben und danach als Büßer und Einsiedler in Kaltenbrunn gelebt haben.

Ein Buch, eine Mauer und ein Weg

Historiker Martin Frey, der im Vorjahr verstorben ist, trug zahlreiche Hinweise zur Geschichte Kaltenbrunns zusammen und recherchierte sie für ein Buch. Zum Jubiläum wurde das Werk auf Grundlage seiner Unterlagen von Günther Zauner fertiggestellt. Christian Larcher übernahm die Gestaltung, Christina Schnegg und Rosmarie Lentsch die Korrektur. Auch ein Pfarrteam arbeitete an der Fertigstellung mit. Das Buch enthält weitere Informationen zur Kirchen- und Ortsgeschichte.

Rund um den Kircheneingang war unterdessen Handarbeit gefragt. Die Stützmauer musste saniert werden, damit der Zugang sicher bleibt. Gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt und dem Bauamt der Diözese wurde eine Lösung entwickelt, bei der die alten Steine wiederverwendet wurden. Der Zugang ist nun breiter und damit auch im Winter sicherer – gerade wenn Dachlawinen oder Eisfall drohen.

260.000 Euro kosteten die Arbeiten insgesamt. Zuschüsse kamen vom Bundesdenkmalamt, vom Land Tirol, von der Landesgedächtnisstiftung, der Gemeinde Kaunertal und dem Tourismusverband. Dazu kamen eine Bausteinaktion und private Spenden. Zahlreiche Eigenleistungen hielten die Baukosten vergleichsweise niedrig. Pfarrökonom Erwin Eckhart erklärte, weitere Spenden seien weiterhin willkommen.

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TVB-Geschäftsführer Dietmar Walser stellte außerdem den neuen digitalen Pilgerweg nach Kaltenbrunn vor. Der 7,7 Kilometer lange „Wunderpfad“ beginnt beim TVB-Infobüro in Prutz und führt über acht Stationen, darunter Kapellen und Bildstöcke, zum Wallfahrtsort. Am Start genügt ein QR-Code: Er öffnet die Route direkt auf dem Smartphone, eine App braucht es nicht.

Rosmarie Lentsch dankte im Namen des Kirchenrats allen Beteiligten am Buchprojekt, an der Sanierung der Stützmauer, am digitalen Pilgerweg und am Pfarrdienst. Beim Festgottesdienst feierte Bischof Hermann Glettler gemeinsam mit Dekan Franz Hinterholzer, Diakon Thomas Schmidt, dem Singkreis Kaltenbrunn unter Markus Raich sowie Streichern und weiteren Sängern. In seiner Predigt bezeichnete Glettler die Wallfahrtskirche als Quelle der Versöhnung für alle Gläubigen. Die Musikkapelle Kaunertal und die Schützenkompanie Kaunertal begrüßten die Festgäste mit Musik und einer Ehrensalve.

Vom spätgotischen Bau zum barocken Kirchenraum

Die Baugeschichte reicht weit zurück: Der Chor wurde 1502 geweiht, das Langhaus 1533 fertiggestellt, die gesamte Kirche 1592 geweiht. Der Turm war 1669 fertig. Nach einem Brand im Jahr 1438 hatte Herzog Siegmund die Gründung eines Zisterzienserhospizes erwogen und 1483 einen Kaplan gestiftet. Ende des 15. Jahrhunderts begann der spätgotische Neubau. Der vermutlich gotische Turm wurde zwischen 1661 und 1668 barock erhöht, im 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche barockisiert. 1891 erfolgte die Erhebung zur Pfarrkirche, ab 1976 wurden Sanierung und Restaurierung durchgeführt.

Wegen ihrer Lage am Westhang ist die Kirche vermutlich nach Süden ausgerichtet. Der massive Turm steht östlich beim Chorwinkel am Berghang; die bergseitigen Längswände von Langhaus und Chor sind fensterlos. Die Eingangsfront liegt im Norden, die Straßenzufahrt erfolgt von Süden. Auf halbem Weg zur Kirche steht eine nach Osten ausgerichtete Kapelle mit Dachreiter über der Westfront.

Das Langhaus trägt ein steiles Satteldach und zeigt talseitig Rundbogenfenster sowie rundbogige Oberlichtfenster. Sein gotisches Seitenportal besitzt ein Rundstabprofil und eine Verstäbung aus dem frühen 16. Jahrhundert. Der eingezogene spätgotische Chor ist höher als das Langhaus, hat dreifach abgestufte Strebepfeiler, Spitzbogenfenster, Sockel- und Kaffgesimse sowie einen Fünfachtelschluss. Der gotische Turm weist ein hohes Glockengeschoss mit spitzbogigen Schallfenstern auf; darüber sitzt der achteckige barocke Aufbau von 1661/1668 mit Zwiebelhelm. Talseitig am Chor steht ein Sakristeianbau mit Pultdach, das Hauptportal stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. An der südwestlichen Chorschrägwand ist ein barockes Fresko des Jüngsten Gerichts zu sehen.

Im vierjochigen Langhausinneren liegen ein Tonnengewölbe mit Stichkappen, Pilaster mit Gebälkstücken und ein spitzbogiger Triumphbogen. Chor und Triumphbogen sind bergseitig in der Längsachse angeordnet; das Langhaus wurde vermutlich später talseitig erweitert. Der zweijochige Chor besitzt gekehlte spätgotische Wandpfeiler mit Runddiensten und barocken Kapitellen. Das barockisierte Chorgewölbe und das Langhaus zeigen Laub-Bandlwerk-Stuck aus etwa 1720/1730. Die Gewölbemalereien in Medaillons aus derselben Zeit werden Franz Lukas zugeschrieben. Sie zeigen Szenen aus dem Marienleben und Mariensymbole, in den Zwickeln außerdem die Ursprungslegende der Wallfahrt.

Gnadenkapelle, Altäre und gestohlene Engel

Leicht aus der Mitte der Chorlängsachse steht die Gnadenkapelle, die Baumeister Gallus Gratl 1714 errichtete. Die ovale, überkuppelte Kapelle ruht auf Pfeilern mit Pilastervorlagen und besitzt offene Rundbögen. Unter dem Gesims befinden sich barocke Medaillons mit den Geheimnissen des Rosenkranzes.

In der Kapelle steht eine bekleidete gotische Madonna aus etwa 1400. Sie befindet sich in einem Altar von Andreas Huter aus etwa 1870, der außerdem Statuen der heiligen Notburga und des heiligen Isidor trägt. Zwei Engel neben dem Eingang, um 1760 Balthasar Horer zugeschrieben, wurden 1976 gestohlen.

Der Hochaltar von Andreas Huter aus 1887 zeigt Reliefs von Mariä Himmelfahrt und der Heiligen Dreifaltigkeit, seitliche Statuen des heiligen Josef und des heiligen Joachim sowie Putten und Engel am Gebälk. Die Figuren stammen von Andreas Kölle und entstanden um 1720. Tabernakel und Antependium mit Reliefs datieren ins 19. Jahrhundert.

Links im Chor steht ein Pestkreuz, das 1697 urkundlich Andreas Thamasch zugeschrieben wird. Darunter befindet sich ein neugotischer Seitenaltar von Andreas Huter aus etwa 1885 mit Reliefs von Engeln mit den Arma Christi. Der rechte Chor-Seitenaltar aus dem dritten Viertel des 17. Jahrhunderts zeigt als Altarbild das Weltgericht, als Oberbild die Marienkrönung und seitliche Figuren des Petrus und der Maria Magdalena, die Andreas Thamasch zugeschrieben werden.

Die Langhaus-Seitenaltäre stammen vom Ende des 19. Jahrhunderts und wurden von Andreas Huter geschaffen. Der linke trägt ein Herz-Mariä-Relief sowie Figuren des heiligen Antonius und des heiligen Franziskus. Der rechte zeigt ein Relief des Guten Hirten und Figuren des Simon und des Jakobus. Zwei Leuchterengel aus etwa 1760, ebenfalls Balthasar Horer zugeschrieben, wurden 1976 gestohlen.

Die barocke Kanzel trägt am Schalldeckel Evangelistensymbole und Posaunenengel aus etwa 1760/1765, die ebenfalls Balthasar Horer zugeschrieben werden. Das ehemalige Hochaltarbild Mariä Himmelfahrt von Franz Laukas hängt an der rechten Chorwand. Hinzu kommen zwei Statuen des 18. Jahrhunderts: Christus an der Geiselsäule und Christus Salvator. Petrus und Paulus aus dem späten 19. Jahrhundert schuf Andreas Huter. Vortragestangen mit Figuren der heiligen Barbara und des heiligen Georg aus etwa 1715 werden Andreas Kölle zugeschrieben.

Eine von Franz Laukas 1723 bemalte Prozessionsfahne zeigt die Verehrung des Gnadenbildes durch die Heiligen Daniel und Barbara sowie Maria mit dem Kind und dem Skapulier. Die Orgel baute Franz Weber 1883. Ihre Pfeifen stammen teilweise von Ferdinand Pez und teilweise von dessen Schüler Johann Cronthaler.

In der Kapelle ist zum Jubiläum eine Ausstellung zur 400-jährigen Geschichte der Kuratie Kaltenbrunn eingerichtet. Als Literaturgrundlage zur kunsthistorischen Einordnung dient Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Tirol 1980, Abschnitt Kaunertal, Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Kaltenbrunn, Seiten 399–401. Verortet ist die Kirche bei 47.069009, 10.73953, also 47° 4′ 8,4″ N, 10° 44′ 22,3″ O.

Kaltenbrunn im Tiroler Wallfahrtsnetz

Kaltenbrunn ist kein isolierter Punkt auf der religiösen Landkarte. Eine Übersicht zu Wallfahrtsorten, Wallfahrtskirchen, Kapellen, Bründln und Gnadenstätten in Tirol ordnet die Ziele nach den Landschaftsräumen Innsbruck, Innsbruck-Land, Tiroler Oberland, Tiroler Unterland und Osttirol. Eine alphabetische Gesamtliste ermöglicht den direkten Zugriff auf die einzelnen Orte; die jeweilige Landschaftsregion steht in Klammern. Die Übersicht soll durch eingesandte Fotos und lokale Hinweise ergänzt werden.

In der Liste findet sich Kaltenbrunn bei Kaunerberg als „Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Kaltenbrunn“ im Tiroler Oberland. Rundherum spannt sich ein dichtes Netz: In Absam liegen etwa die Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes, die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Michael und Sankt Magdalena im Halltal (Innsbruck-Land). Ainet nennt die Filial- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Gwabl, Amlach St. Ottilia und die Kapelle St. Ulrich am Ulrichsbichl, jeweils in Osttirol. In Anras finden sich Mariä Himmelfahrt in Asch und St. Antonius von Padua, während Arzl im Pitztal Mariahilf in der Totenkapelle und Assling St. Korbinian in Unterassling führt.

Die Reihe reicht von der Mariahilf-Kapelle in Seesumpf bei Bach über Mehrn in Brixlegg, die Wallfahrtskirche hl. Bartholomäus und die Wallfahrtskirche Mariahilf beziehungsweise Maria im Grünwald, bis zur Filial- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus in Dormitz, zur Wallfahrtskirche hl. Nikolaus in Ebbs und zur Pfarr- und Wallfahrtskirche zur hl. Notburga in Eben am Achensee. Auch die Ölbergkapelle in Elbigenalp, die ehemalige Wallfahrt in Erl, die Wallfahrt zum Kruzifix in der Kreuzkapelle in Fendels, die Wallfahrtskirche am Marienberg in Fügen und St. Pankraz in Fügenberg gehören dazu.

Genannt werden ebenso die ehemalige Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Platz bei Galtür, Mariä Heimsuchung in Wald bei Haiming/Ochsengarten, Maria Rast am Hainzenberg, die Waldaufkapelle der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Hall in Tirol, Mariä Reinigung in Hart im Zillertal, die Kirche Unserer Lieben Frau vom Guten Rat in Hinterhornbach und die Expositurkirche Mariä Heimsuchung, Maria zur Schmelz, in Hinterriß. Dazu kommen Maria Schnee in Hochfilzen und die ehemalige Wallfahrt zur Elsbethenkapelle in Hopfgarten im Brixental.

Imster Ziele sind Unsere Liebe Frau in der Michaelskapelle und Gunglgrün mit Maria Schnee. Innervillgraten führt Kalkstein, die Expositur- und Wallfahrtskirche Maria Schnee. In Innsbruck selbst umfasst die Übersicht Dom und Propsteipfarrkirche hl. Jakob, Hofkirche zum hl. Kreuz, Heiligwasser in Igls, die Jesuitenkirche zur Hl. Dreifaltigkeit, die Serbisch-Orthodoxe Kirche und ehemalige Herz-Jesu-Kirche, die Spitalskirche zum hl. Geist, das Höttinger Bild, Mentlberg, die Wallfahrtskirche zur hl. Theresia vom Kinde Jesu sowie die Wiltener Basilika oder Unsere Liebe Frau unter den vier Säulen.

Weitere Ziele sind die Pfarr- und Wallfahrtskirche zum hl. Petrus in Inzing, Maria Heimsuchung in Jochbergwald, Maria Hilf in Hollbruck, die beiden Wallfahrtskapellen in Kirchberg in Tirol, Mariahilf auf dem Grattenbergl in Kirchbichl, die Einwall-Kapelle in Kirchdorf in Tirol, die Liebfrauenkirche in Kitzbühel, Maria Klobenstein in Kössen und die Lourdeskapelle in Kolsassberg. In Kramsach stehen die Kloster- und Wallfahrtskirche „Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel“ auf dem Hilariberg sowie Mariathal. Kufstein führt Sparchen mit der Loretokapelle, Thierberg mit St. Johannes dem Täufer und Kleinholz mit Maria Hilf, ehemaligem Kloster und Exerzitienhaus.

Auch St. Leonhard auf der Wiese in Kundl, Maria Hilf in Gries im Sulztal bei Längenfeld, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und die Zappenhofkapelle in Landeck, St. Ulrich in Lavant und die Wallfahrtskirche Mariastein gehören zur Übersicht. Bei Matrei am Brenner stehen Maria Waldrast sowie die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Pfons, in Matrei in Osttirol die Mariahilf-Kapelle in Klaunz. Mötz ist mit der Nachtwallfahrtskapelle Locherboden und der Wallfahrtskirche Locherboden vertreten; Mutters mit der Ochsenbergkapelle und der Pfarrkirche St. Nikolaus.

Nauders führt die Filialkirche Mariahilf und die Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen. In Niederndorf liegt Mariahilf auf dem Hechenberg, in Nikolsdorf St. Chrysanthen in Nörsach, in Obertilliach die ehemalige Wallfahrt Pfarrkirche St. Ulrich. Dazu kommen Maria Schnee in Bschlabs bei Pfafflar, die Antoniuskapelle in Quadratsch bei Pians, das Kreuzkirchl in Pill, die ehemalige Klosterkirche St. Augustinus in Rattenberg mit der historischen Wallfahrt zu den Sieben Schmerzen Mariens, die Loreto-Gnadenkapelle in Ried im Oberinntal und die Wallfahrtskirche zum hl. Antonius von Padua in Rietz.

Von der Heiligkreuzkapelle in Sautens führt die Liste weiter zur Bärnstattkapelle zum Leidenden Heiland in Scheffau am Wilden Kaiser, zur Wallfahrtskapelle zur „Kalten Herberge“ in Schmirn und zu den Kirchen St. Oswald und Seekirchl beziehungsweise Heiligkreuzkirche in Seefeld. Sellrain nennt die „Rote Kapelle“ und St. Quirinus. Serfaus ist mit der Wallfahrtskirche Mariä Opferung, der alten Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau im Wald, vertreten; Söll mit der Wallfahrtskapelle Stampfanger.

In Osttirol finden sich Maria Hilf bei Rinderschinken in St. Jakob in Defereggen, die Silvesterkapelle in Virgen-Welzelach, Maria Schnee in Obermauern bei Virgen, St. Chrysanthen in Nörsach und die Filial- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus in Thurn mit der Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Fatima. Im Tiroler Oberland stehen außerdem die Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau in Bichele bei St. Leonhard im Pitztal, St. Adolari in St. Ulrich am Pillersee, die Magnuskapelle in Haslach und die Heilig-Blut-Kapelle in Stams.

Genannt werden weiters St. Georgenberg und Maria Tax in Stans, Mariä Heimsuchung auf der Brettfall in Strass im Zillertal, Mariahilf in Strengen, die Wallfahrtskapelle in Sinnesbrunn bei Tarrenz, Mariä Heimsuchung am Birkenberg und St. Moritzen bei Telfs, Maria Larch in Terfens, die Lorettokapelle an der Haller Straße und die Romediuskirche in Thaur, die Mariahilf-Kapelle in Landl bei Thiersee, St. Magdalena auf dem Bergl in Trins, Maria Schnee in Östen bei Umhausen, St. Blasius in Völs, St. Karl Borromäus in Volders, die Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes am Kreuzbichl in Vomp, die Maria-Hilf-Kapelle in Untergaicht bei Weissenbach am Lech, das Salvenkirchl auf der Hohen Salve bei Westendorf, Burgstallstein und die Antoniuskapelle in Wildschönau sowie Kronburg bei Zams.