80 Jahre Freundschaft und Geschichten: Ein Fest für Franz Dallinger
Am 24. September 2026 war im Gasthof Engl in Rainfeld ein ganz besonderer Anlass zu feiern. Franz Dallinger, ein geschätzter Bürger unserer Gemeinde, feierte dort seinen 80. Geburtstag. Eine Feier, die nicht nur im Zeichen des Alters stand, sondern auch der Freundschaft, des Lachens und des gemeinsamen Anstoßens. Die Atmosphäre war einfach gemütlich und hätte nicht besser sein können – man könnte sagen, man fühlte sich fast wie in einem alten Heimatfilm! Die Nacht war erfüllt von fröhlichen Gesprächen und der ein oder anderen Anekdote aus dem Leben des Geburtstagskindes.
Zu den Gästen gehörten auch einige bekannte Gesichter aus der Politik. Vizebürgermeister Thomas Farnberger und Stadträtin Genovefa Scheibenreiter waren mit von der Partie und gratulierten herzlich. Auch Veronika Dallinger, die Gattin von Franz, sorgte dafür, dass alles reibungslos ablief und das Geburtstagskind im Mittelpunkt stand. Wer weiß, vielleicht gab’s auch das ein oder andere Tränchen der Rührung – schließlich ist ein 80. Geburtstag nicht einfach nur ein weiteres Jahr, sondern ein ganz besonderer Meilenstein im Leben!
Ein Blick in die Vergangenheit
Wenn wir schon beim Feiern sind, dürfen wir nicht vergessen, dass auch andere Persönlichkeiten in unserem Land in den letzten Monaten ihren runden Geburtstag gefeiert haben. Alfred Englisch, ebenfalls ein geschätzter Politiker, hat erst vor nicht allzu langer Zeit, am 29. Dezember 2025, seinen 80. Geburtstag gefeiert. Die Feier fand im Beisein seiner Familie, Freunde und vieler politischer Weggefährten statt. Bürgermeister Erich Stubenvoll und zahlreiche Gemeindevertreter gratulierten ihm zu diesem besonderen Anlass.
Alfred Englisch, der am 29. Dezember 1945 in Mistelbach geboren wurde, hat eine beeindruckende Karriere hinter sich. Er hat nicht nur die Volksschule und das Gymnasium in Laa an der Thaya besucht, sondern auch eine lange Laufbahn im Postdienst eingeschlagen. Vom Postautodienst in Wien bis zur Generalpostdirektion – sein berufliches Leben ist geprägt von Engagement und Hingabe. Und als ob das nicht genug wäre, war er auch ein leidenschaftlicher Fußballer und hat sich über viele Jahre ehrenamtlich für Kinder und die Dorfgemeinschaft eingesetzt.
Ein Grund zum Nachdenken
Inmitten all dieser Feierlichkeiten und Ehrungen ist es vielleicht auch an der Zeit, über die Geschichte und die Zukunft unseres Landes nachzudenken. 2025 jährt sich nicht nur das Ende des Krieges, sondern auch die Gründung der Zweiten Republik. Monika Sommer, die Direktorin des Hauses der Geschichte in Wien, hat darauf hingewiesen, dass Österreich stolz auf seine demokratische Vergangenheit sein könnte. Sie regt an, diese Jubiläen zu nutzen, um über die Zukunft der Republik nachzudenken und unsere Werte zu reflektieren.
In einer Zeit, in der viele Herausforderungen auf uns zukommen – sei es in der Politik oder im Alltag – kann es nicht schaden, die Augen für die Geschichte zu öffnen und den jungen Generationen die Bedeutung dieser Ereignisse näherzubringen. Es bleibt zu hoffen, dass wir mit einem klaren Blick in die Zukunft gehen können.
