In Mattersburg gibt es Grund zur Freude! Die Frieways-Athletinnen und -Athleten haben beim Young League Turnier in Mexiko großartige Erfolge gefeiert. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Tamara Lehner und Emil Zadina, die mit ihren Medaillen beim Weltcup für Aufsehen sorgten. Tamara, die momentan die Nummer eins der Weltrangliste ist, holte Gold und war die einzige Europäerin auf dem Podest. Das ist einfach nur beeindruckend!

Emil Zadina, ein weiterer strahlender Stern des Frieways-Karateklubs, konnte im kleinen Finale die Bronze-Medaille erringen. Er war der bestplatzierte Europäer in seiner Kategorie und hat nun insgesamt sechs Weltcup-Medaillen in seiner Sammlung, drei davon allein in Mexiko. Das zeigt, wie konstant und stark er im Wettkampf ist. Trainer Balázs Lakner, der seit über zehn Jahren im Frieways-Karateklub tätig ist, hat einen enormen Anteil an diesen Erfolgen. Unter seiner Leitung haben die Athleten insgesamt 21 Weltcupmedaillen gewonnen und mehrere Weltmeistertitel erkämpft. Wie stolz er auf sein Team sein muss!

Erfolgreiche Bilanz beim Jugendweltcup

Die Erfolge der beiden Sportler endeten nicht in Mexiko. Bereits im September hatten Tamara und Emil beim Jugendweltcup in Italien ebenfalls Bronze gewonnen. Damit hat der Frieways-Karateklub einen bemerkenswerten Rekord aufgestellt: Er ist der erste österreichische Verein, der zwei aufeinanderfolgende Doppelpack-Gewinne bei Jugendweltcupturnieren verbuchen kann. Das ist wirklich eine Leistung, die man nicht oft sieht!

Emil Zadina feierte seine dritte Bronzemedaille in Folge beim Jugendweltcup und ist der erste österreichische Sportler, der bei drei aufeinanderfolgenden Weltcupturnieren (in Kroatien, Mexiko und Italien) auf dem Podest stand. Beim Jugendweltcup in Italien traten insgesamt 3.764 Sportler aus 79 Nationen an – das ist ein riesiges Event im Karatesport! Im Kata-Bewerb U14 waren 93 Sportler am Start. Emil konnte im kleinen Finale gegen den Spanier Fernandez Izan Alvarez bestehen und erzielte 25,2 Punkte, während Alvarez 24,2 Punkte erreichte. Eine spannende und knappe Entscheidung!

Und auch Tamara Lehner trat im Kata U16-Bewerb an, der mit 118 Nennungen stark besetzt war. Sie konnte sich ebenfalls ins kleine Finale kämpfen und erzielte dort 24,5 Punkte, was ihr den Sieg sicherte. Mit dieser Medaille hat sie sich den vierten Platz im World Ranking gesichert und ist damit auf einem guten Weg zur EM-Qualifikation. Trainer Lakner zeigt sich mehr als zufrieden mit den Leistungen seines Teams.

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Ein Blick auf die Herausforderungen

Doch nicht alles lief ganz reibungslos. Der österreichische Nationalteam-Kader war aufgrund hoher Reisekosten klein gehalten, was die Teilnahme an internationalen Wettbewerben erschwert. Umso bemerkenswerter sind die Erfolge, die die Athleten unter diesen Umständen erzielt haben. Das spricht für ihren unermüdlichen Einsatz und die Unterstützung durch ihren Trainer.

In der Welt des Sports gibt es immer wieder Herausforderungen zu meistern, sei es durch hohe Reisekosten oder durch die Konkurrenz. Aber die Athleten des Frieways-Karateklubs und ihr Trainer Balázs Lakner beweisen, dass sie bereit sind, für ihre Träume zu kämpfen und sich den Widrigkeiten zu stellen. Wenn das nicht nach Motivation und Leidenschaft klingt!