Mistelbachs politisches Comeback: Jürgen Fenz übernimmt das Ruder
Heute ist ein spannender Tag in Mistelbach! Jürgen Fenz hat die Rückkehr in den Gemeinderat gefeiert. Am 26. September 2026 fand die feierliche Angelobung statt, und Bürgermeister Erich Stubenvoll war derjenige, der Fenz offiziell einführte. Nach dem Rückzug von Dr. Friedrich Brandstetter – ja, er hat sein Mandat niedergelegt und sich aus der Politik zurückgezogen – übernimmt nun Fenz das Ruder.
Es ist nicht das erste Mal, dass Fenz in diesem Amt tätig ist. Von Oktober 2012 bis zum Ende der Legislaturperiode 2025 war er bereits für die „Liste aktiver Bürger“ (LaB) im Gemeinderat aktiv. Man könnte sagen, er ist ein alter Hase in der politischen Landschaft von Mistelbach! Der Wechsel in der Gemeindevertretung ist ein spannendes Thema, gerade weil die nächste Gemeinderatssitzung schon am Mittwoch, dem 30. September, auf dem Programm steht. Hier wird die Nachbesetzung in den Ausschüssen, in denen Brandstetter tätig war, auf der Tagesordnung stehen.
Ein Blick auf die Gemeinderatswahl 2025
Um den Kontext dieser Veränderungen besser zu verstehen, schauen wir uns kurz die Gemeinderatswahl vom 30. Januar 2025 an. Damals waren 9.726 Personen wahlberechtigt, und die Wahlbeteiligung lag bei 65,35%. Insgesamt wurden 6.356 Stimmen abgegeben, von denen 6.263 gültig waren. Die LaB, zu der Fenz gehört, musste sich jedoch mit nur 481 Stimmen begnügen, was einem Verlust von zwei Mandaten im Vergleich zur vorherigen Wahl entspricht. Das ist ein herber Rückschlag für die Gruppe, die sich an den Bedürfnissen der aktiven Bürger orientiert.
Die Volkspartei Mistelbach (VPMI), unter der Führung von Erich Stubenvoll, konnte sich hingegen über einen Zugewinn von zwei Mandaten freuen und stellte 20 Mandate. Das zeigt, dass die Wählerschaft durchaus mit der aktuellen Politik zufrieden zu sein scheint. Die FPÖ hat ebenfalls stark zugelegt und sich von 1 auf 5 Mandate hochgekämpft. Die SPÖ hingegen musste einen Rückgang hinnehmen und hat nun nur noch 8 Mandate.
Was bedeutet das für Mistelbach?
Für Mistelbach ist dieser Wechsel im Gemeinderat mehr als nur eine Personalie. Es stellt die Weichen für zukünftige Entscheidungen, die das tägliche Leben aller Bürger direkt beeinflussen werden. Fenz bringt Erfahrung mit, und vielleicht kann er frischen Wind in die Gremien bringen, die durch den Rückzug von Brandstetter nun neu besetzt werden müssen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die politischen Strömungen in den kommenden Monaten entwickeln werden, besonders in Anbetracht der bevorstehenden Sitzung.
Wir sind gespannt, wie sich die Situation entwickeln wird und welche Themen auf die Agenda kommen. Eines ist sicher: Die nächsten Monate könnten für die Stadtgemeinde Mistelbach sehr aufregend werden! Bleiben Sie dran, um nichts zu verpassen!
