Im Murtal ist der Tabellenführer St. Lorenzen weiter das Maß der Dinge. Ausgerechnet in Kammersberg endete die Heimdominanz von St. Peter ob Judenburg/Kammersberg – nach 90 Minuten stand es 2:1 für die Gäste. Dahinter bleibt ESV Knittelfeld mit einem 2:0 gegen Mürzzuschlag dran.

Knittelfeld war gegen den Tabellen-Nachzügler in der ersten Halbzeit überlegen. Nach 20 Minuten lenkte ein Mürzzuschlager den Ball unter Bedrängnis ins eigene Tor, kurz vor der Pause erhöhte Ardian Jasari auf 2:0. Sein weiterer Treffer nach dem Seitenwechsel wurde nicht anerkannt. Danach kam Mürzzuschlag besser in die Partie und zu Chancen, doch die Gastgeber brachten den Vorsprung über die Zeit. Torhüter Stefan Strallegger blieb ohne Gegentor.

St. Lorenzen bleibt vorne

In St. Peter ob Judenburg/Kammersberg hatte St. Lorenzen zunächst mehr Spielanteile. Alexander Holzer brachte den Tabellenführer in der 20. Minute in Führung und legte kurz vor der Pause mit seinem zweiten Treffer das 2:0 nach. Nach dem Seitenwechsel stemmte sich St. Peter, getragen vom Publikum, gegen die Niederlage. Christopher Brugger verkürzte in der 77. Minute auf 1:2. Der Ausgleich lag danach ein bissl in der Luft, fiel aber nicht mehr: St. Lorenzen verteidigte den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff.

Zeltweg konnte den Schwung aus dem Derbysieg gegen Unzmarkt nicht mitnehmen. Irdning ging nach rund 30 Minuten in Führung und erhöhte kurz vor sowie kurz nach der Pause auf 3:0. Nach einer Stunde verkürzte Nico Fritz für Zeltweg, zurück ins Spiel fand die Mannschaft danach aber nicht mehr. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff stellte Irdning den Drei-Tore-Vorsprung wieder her, ehe Benjamin Leitner in der Nachspielzeit noch den zweiten Zeltweger Treffer zum 4:2 erzielte. Eine bessere Tabellenposition war damit verpasst.

Aufsteiger teilen die Punkte

Im Duell der beiden Aufsteiger holte Unzmarkt nach der Derby-Niederlage der Vorwoche ein 2:2 gegen St. Barbara. Obwohl die Gastgeber spielerische Vorteile hatten, gingen die Gäste nach 20 Minuten in Führung. Dominic Berger glich kurz vor der Pause zum 1:1 aus. Nach dem Seitenwechsel schlug St. Barbara erneut zu, doch nur zwei Minuten später bekam Unzmarkt einen Elfmeter. Michael Vollmann verwandelte – 2:2-Endstand.

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Judenburg konnte den Derbysieg gegen Knittelfeld nicht bestätigen. Bei St. Michael hielten die Gäste die Partie bis kurz vor der Pause offen, ehe in der 40. Minute das 1:0 fiel. Nach dem Seitenwechsel nutzten die Gastgeber die Unsicherheit der Judenburger konsequent: In der 65. Minute stand es 2:0, in der Schlussphase kamen drei weitere Treffer dazu. Judenburg verlor damit deutlich mit 0:5.

Warum die offiziellen Bewerbsseiten nicht einfach abrufbar sind

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Anubis setzt dafür ein Proof-of-Work-Verfahren nach dem Vorbild von Hashcash ein, das ursprünglich zur Verringerung von E-Mail-Spam vorgeschlagen wurde. Die zusätzliche Rechenlast soll für einzelne Nutzer gering bleiben, automatisiertes Abrufen in großem Maßstab aber deutlich verteuern. Die Lösung wird als vorläufig beschrieben, bis Headless-Browser anhand technischer Eigenschaften – etwa der Schriftwiedergabe – besser erkannt werden können. Nutzer mit höherer Wahrscheinlichkeit legitimer Zugriffe sollen künftig möglichst von der Proof-of-Work-Prüfung ausgenommen werden.

Für die Seiten sind moderne JavaScript-Funktionen notwendig. Browser-Erweiterungen wie JShelter, die solche Funktionen deaktivieren, sollen daher ausgeschaltet werden beziehungsweise können die Website beeinträchtigen. Wer also nur schnell die Tabelle oder das Ergebnis nachschauen will, braucht unter Umständen ein wenig Geduld.