In der charmanten Inneren Stadt Wiens hat das Restaurant Vestibül kürzlich seine Pforten mit einem frischen Konzept neu geöffnet. Ab dem 1. Mai gelten neue Öffnungszeiten: Das Lokal ist von dientags bis samstags von 17 bis 24 Uhr geöffnet, mit einer warmen Küche bis 23.30 Uhr. Mit dem neuen Ansatz „Schank & Tafel“ möchte man die „Schwellenangst“ der Gäste abbauen und ein einladendes Ambiente schaffen.

Im neu benannten Marmorsaal, der fortan als Tafel bekannt ist, werden gesetzte Menüs und Speisen auf Haubeniveau serviert. Der Eingangsbereich bietet die Möglichkeit, hochwertige Snacks schnell zu genießen. Küchenchef Christoph Schuch, der zuvor Christian Domschitz folgte, bringt mit seiner kreativen, modernen Interpretation der österreichischen Küche frischen Wind ins Vestibül. Besonders hervorzuheben sind die handgemachten Speisen und der Fokus auf regionale Produkte. Die Karte bietet zahlreiche Optionen, die sowohl traditionelle als auch vegetarische Gerichte gleichwertig präsentieren, darunter Grammelknödel und Sonnenblumenknödel.

Ein kulinarischer Blick ins Vestibül

Die Speisekarte des Vestibül reflektiert die Dynamik der österreichischen Küche mit einem modernen Twist. So findet man neben den bereits erwähnten Köstlichkeiten auch ein legendäres Gericht: das Szegediner Hummerkrautfleisch, das weiterhin auf der Karte steht. Vegetarisch geht es mit der Karfiolvariation mit Panna cotta vom Karfiol und Trüffelscheiben oder der Rübenvielfalt mit Orange und Ingwer zu. Fischliebhaber können sich auf die Goldbrasse freuen, die als „nicht fischelnd“ beschrieben wird und perfekt mit Fenchel harmoniert. Fleischesser dürfen sich auf das Dry-Aged-Karree vom Vulkanlandschwein freuen. Auch das Dessert- und Weinangebot wird als tadellos beschrieben, und der Service ist aufmerksam.

Für Theaterbesucher ist das Vestibül ein idealer Ort, um nach späten Vorstellungen zu schlemmen. Genießen Sie Gerichte wie Rind- oder Pilztartar (26 Euro), Kraut- oder Schinkenfleckerl (19 Euro) oder die klassischen Sacherwürstel (13 Euro). Zudem gibt es an der Bar kleinere Portionen, wie beispielsweise Gabelbissen von der Seeforelle. Ein weiterer Pluspunkt ist der neue Schankwein in Bioqualität, der für 4,50 Euro pro Achterl angeboten wird.

Tradition trifft Innovation

Das Vestibül ist nicht nur ein Restaurant, sondern ein Stück Wiener Geschichte. Es befindet sich in der ehemaligen Kaiserstadt und war einst das Entree für den Kaiser beim Burgtheater. Mit 16 von 20 Punkten im Gault&Millau zählt es zu den bemerkenswerten gastronomischen Adressen der Stadt. Christoph Schuch und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, die österreichische Küche zugänglicher und einfacher zu gestalten, ohne dabei auf hohe Qualität zu verzichten.

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Für weitere Informationen über die österreichische Küche und ihre Entwicklungen empfiehlt sich ein Besuch auf kulinariker.de, wo spannende Einblicke und Hintergründe zu finden sind.