Am 31. Mai 2026 ist es in Amstetten soweit: Sechs Franziskanerinnen feiern ein ganz besonderes Jubiläum. An diesem Dreifaltigkeitssonntag stehen Sr. M. Reintraut Marchsteiner und Sr. M. Adelgundis Haugender im Mittelpunkt, die auf stolze 70 Jahre Ordensleben zurückblicken. Ein beeindruckendes Lebenswerk, das von Hingabe, Dienst und Nächstenliebe geprägt ist.

Doch damit nicht genug! Auch die Schwestern M. Berta Wesche und M. Erika Mitmasser sind seit 65 Jahren Teil dieser Gemeinschaft, während Sr. M. Hermine Renk und Sr. M. Ancilla Gundacker bereits 60 Jahre in den Dienst Gottes und der Menschen stehen. Ihre Lebensgeschichten sind nicht nur von persönlichen Opfern, sondern auch von der Begleitung junger Menschen durch Bildung und Erziehung sowie einem starken Engagement für den Schutz der Schöpfung geprägt.

Die Feierlichkeiten werden von P. Johannes Paul, einem Benediktiner aus dem Stift Göttweig, geleitet. In seiner Predigt ermutigt er die Anwesenden, die Hoffnung nicht aufzugeben, und hebt die Bedeutung der Erneuerung der Gelübde der Schwestern hervor. „Wir sind hier, um das Leben zu feiern, das die Schwestern in den Dienst Gottes gestellt haben“, sagt er mit voller Überzeugung. Und so strömen die Menschen in die Kirche, um gemeinsam zu beten, zu singen und die Jubilarinnen zu ehren.

Feierliche Gemeinschaft

Nach dem Gottesdienst versammeln sich die Gäste im Hauerhof bei Amstetten. Dort wird nicht nur gefeiert, sondern auch Freundschaften aufgefrischt und vertieft. Ein geselliges Beisammensein, das die Verbundenheit der Schwestern und ihrer Gemeinde widerspiegelt. Man hört Lachen und fröhliches Geplauder, während alte Erinnerungen und Geschichten erzählt werden. Es ist eine Atmosphäre voller Wärme und Dankbarkeit.

Solche Jubiläen sind nicht nur in Amstetten wichtig. Am 15. Juni feierten acht Franziskanerinnen im Mutterhaus der Franziskanerinnen Salzkotten ein weiteres Ordensjubiläum, geleitet von Weihbischof Josef Holtkotte. Diese Schwestern blicken auf 25, 65, 70 und 75 Jahre Ordensleben zurück. Auch hier wurden die Gelübde erneuert, und der Weihbischof ermutigte die Anwesenden, auf ihrem Glaubensweg nach Christus zu suchen. Es ist bemerkenswert, wie vielfältig und doch ähnlich die Erfahrungen der Schwestern sind. Egal ob in Amstetten oder Salzkotten, der gemeinsame Nenner ist der Dienst an den Menschen und die Hingabe an Gott.

Ein Leben in Vielfalt

Ein Rückblick auf die Aktivitäten der Schwestern zeigt die vielfältigen Berufe, in denen sie gedient haben. Von Krankenschwestern über Pflegedienstleiterinnen bis hin zu Gemeindereferentinnen – jede Schwester bringt ihre einzigartigen Fähigkeiten und Talente ein. Diese Berufe sind mehr als nur Tätigkeiten; sie sind Teil eines Lebensstils, der geprägt ist von Nächstenliebe und dem Willen, anderen zu helfen. Ein Beispiel sind die Olper Franziskanerinnen, die am 22. April 2023 ihre Jubiläumsexerzitien beendeten. Hier erneuerten fünf Schwestern in der Mutterhauskirche ihre Gelübde, was erneut zeigt, dass der Dienst an Gott und den Menschen in vielen Formen gelebt wird.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Ob im kleinen Kreis oder bei großen Feiern – die Schwestern und ihr Engagement sind ein lebendiges Zeichen für die Hoffnung und die Gemeinschaft. Man spürt, dass diese Jubiläen nicht nur ein Blick zurück sind, sondern auch ein Anstoß, die eigene Spiritualität und den Glauben zu vertiefen. In einer Welt, die oft hektisch und unübersichtlich erscheint, erinnern uns die Schwestern daran, was wirklich zählt: Liebe, Hoffnung und der Dienst am Nächsten.

Für mehr Informationen über die Jubiläen der Schwestern können Sie die vollständigen Berichte auf meinbezirk.at, fcjm.de und franziskanerinnen.de nachlesen.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.