La Gacilly-Baden Photo 2026: Ein Fest der Fotografie und Umweltbewusstsein
Heute ist der 20.07.2026 und in Baden bei Wien wird es wieder bunt und lebendig. Die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat kürzlich das Festival „La Gacilly-Baden Photo“ besucht, das größte Open-Air-Fotofestival Europas. Es läuft noch bis zum 26. Oktober 2026 und zieht jährlich über 300.000 Besucher an. Ein kulturelles Aushängeschild für Niederösterreich, könnte man sagen!
Das diesjährige Thema „So British!“ ist ganz dem Wirken von Jane Goodall gewidmet und thematisiert die jahrhundertealten Beziehungen zwischen Großbritannien und Europa. Wie spannend! Die Ausstellung selbst erstreckt sich über rund sieben Kilometer durch die Parkanlagen und das Stadtzentrum von Baden. Über 1.500 großformatige Fotografien von international renommierten Künstlern sind hier zu sehen. Ein wahrer Augenschmaus, von dem man kaum genug bekommt!
Ein Festival mit vielen Facetten
Das Festival hat sich dem Fokus auf die Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt verschrieben. Dies geschieht durch eindrucksvolle fotografische Arbeiten im öffentlichen Raum. In diesem Jahr gibt es nicht weniger als 30 bis 35 Ausstellungen, die verschiedene Aspekte dieser Beziehung beleuchten. Der erste Erzählstrang untersucht das Alltagsleben und die Lebensbedingungen in England, während der zweite den Zustand unseres Planeten Erde thematisiert. Ein echter Weckruf, wenn man darüber nachdenkt!
Besonders hervorzuheben ist die stereoskopische Ausstellung „Teufeleien“ von Brian May. Ja, genau der Brian May von Queen! Und auch die Retrospektive von Robert Capa, in Zusammenarbeit mit dem Robert Capa Contemporary Photography Centre, zieht die Blicke auf sich. Ein weiterer spannender Punkt ist das bilaterale Schulprojekt „Pop-Nature“, an dem 32 Schulen beteiligt sind – 16 aus Niederösterreich und 16 aus der Bretagne. Die Zukunft der Fotografie wird hier schon heute gestaltet!
Ein Festival von und für die Menschen
Neu in diesem Jahr ist die Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Center Niederösterreich, um das neue Besucherzentrum zu betreuen. Innerhalb von nur 36 Stunden haben sich 62 Personen als freiwillige Helfer gemeldet – das ist doch bemerkenswert! Festivaldirektor Lois Lammerhuber berichtet, dass die Besucherzahlen im ersten Monat fast gleich geblieben sind wie im Vorjahr und er erwartet sogar einen neuen Rekord. Man kann sich nur vorstellen, wie lebhaft es hier zugeht!
Das Festival hat nicht nur eine künstlerische, sondern auch eine soziale Dimension. Es verbindet internationale Fotokunst mit gesellschaftlichen und ökologischen Fragestellungen. Von der Ausstellung „I Love The Beatles“ von Michel Bouvet mit 35 Bildern bis hin zu „Water is Life!“, das die Schönheit und Tragödien der Weltflüsse thematisiert, ist für jeden etwas dabei. Wer hätte gedacht, dass Kunst so viel bewegen kann?
Der Eintritt ist kostenlos, das macht die Veranstaltungen noch zugänglicher. Wer Lust hat, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, durch die bunten Fotografien zu schlendern und sich inspirieren zu lassen. Das Festival ist nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch eine Einladung, über unseren Umgang mit der Umwelt nachzudenken.
Um mehr über das Festival zu erfahren, kannst du hier klicken. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
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