Heute ist der 6. Mai 2026 und in Baden wird fleißig an einer neuen Radwegverbindung gearbeitet, die es wirklich in sich hat! Die Strecke führt vom Bahnhof Pfaffstätten über den Frachtenbahnhof bis zur Eisernen Brücke. Mit einer Wegstrecke von gerade einmal 280 Metern in Baden wird ein beleuchteter Geh- und Radweg geplant, der sowohl Radfahrer als auch Fußgänger sicher ans Ziel bringt. Das ist ein großes Plus, denn es schafft eine direkte Verbindung, die abseits der stark frequentierten Straßen liegt. So wird nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch der Verkehr im Bahnhofsbereich spürbar entlastet.
Der offizielle Spatenstich fand am 5. Mai statt, was einen weiteren Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Mobilität darstellt. Dieses Projekt schließt eine zentrale Lücke im überregionalen Radschnellweg zwischen Wien und Wiener Neustadt. Bürgermeisterin Carmen Jeitler-Cincelli hat in ihrer Ansprache betont, wie wichtig die Sicherheit für Radfahrer ist und wie sehr dieser neue Weg dazu beiträgt, Parkraum zu sparen, da mehr Menschen dazu angeregt werden, aufs Fahrrad umzusteigen. Und auch Bürgermeister Christoph Kainz sieht das Projekt als einen gewichtigen Schritt für die Region, der die interkommunale Zusammenarbeit und die nachhaltige Entwicklung stärkt.
Finanzierung und Zielgruppe
Die Kosten für die Umsetzung liegen bei 300.000 Euro für Pfaffstätten und rund 350.000 Euro für Baden. Davon fließen Fördermittel von klima:aktiv mobil sowie vom Land Niederösterreich nach Baden. Auch die Stadt Baden erhält Mittel aus dem Bundes-KIP-Programm. Wer sich fragt, für wen dieser Weg gedacht ist: Die Zielgruppe umfasst Pendler, Schüler und Freizeitradler. Das klingt doch nach einer tollen Möglichkeit, sich in der Region fortzubewegen!
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Fertigstellung des Radweges vor dem 70. Pfaffstättner Großheurigen am 6. August angestrebt wird. Das gibt allen Beteiligten einen klaren Zeitrahmen und lässt die Vorfreude auf die neue Verbindung wachsen. Komischerweise ist auch die Promillegrenze von 0,8 für Fahrradfahrer zu beachten, was vielleicht den einen oder anderen dazu anregt, mit einem klaren Kopf auf dem Rad zu sitzen.
Ein Blick in die Zukunft
Solche Projekte sind nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung für die Mobilität in unserer Region, sondern sie setzen auch ein Zeichen für eine umweltfreundliche Zukunft. Die Verbindung zwischen Baden und Pfaffstätten könnte dazu führen, dass mehr Menschen das Rad als Fortbewegungsmittel wählen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und mal ganz ehrlich: Wer möchte nicht gerne an einem sonnigen Tag durch die Stadt radeln, ohne sich um Verkehr und Parkplatzprobleme kümmern zu müssen?
Bleiben wir gespannt, wie sich dieses Projekt entwickeln wird und welche positiven Veränderungen es für die Region mit sich bringen wird.
Für weitere Informationen zu diesem spannenden Projekt, können Sie die Quelle hier nachlesen.