In Baden fand kürzlich ein spannendes Event statt, das sich ganz der Sicherheit der Kleinsten widmete. Die jährliche „Safety-Tour“ der Zivilschutzverbände, die seit 1999 durchgeführt wird, brachte Schüler der 3. und 4. Klassen der VS Pfarrplatz und der VS Uetzgasse zusammen. Hier wurden praxisnahe Übungen angeboten, um die Kinder auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten. Bürgermeisterin Carmen Jeitler-Cincelli, Stadtrat Peter Koczan, Bezirkshauptmann Christian Pehofer und Christoph Kainz, Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes, hoben die Wichtigkeit eines ausgeprägten Sicherheitsbewusstseins hervor. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Safety-Tour Kinder frühzeitig für Sicherheitsthemen sensibilisiert – und das seit über zwei Jahrzehnten!

Die Veranstaltung ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam – ein Mix aus Spiel, Spaß und Spannung! Ziel ist es, den jungen Teilnehmern zu zeigen, wie sie sich in Notsituationen verhalten sollen. Praktische Übungen zu Zivil- und Selbstschutzthemen stehen im Mittelpunkt, und fast eine Million Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich haben in den letzten 20 Jahren daran teilgenommen. Das zeigt, wie wichtig und wirkungsvoll diese Initiative ist. Die Kinder lernen nicht nur etwas für ihr eigenes Wohl, sondern auch für das ihrer Mitmenschen.

Ein Blick in die Zukunft der Safety-Tour

Die Safety-Tour ist auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Die Termine für die Safety-Tour 2026 wurden bereits festgelegt. Die Vorbewerbe in den verschiedenen Bezirken sind für April und Mai 2026 angesetzt, während das große Bundesfinale am 23. Juni 2026 in der Marx Halle in Wien stattfinden wird. In einigen Bundesländern sind die Anmeldungen bereits geschlossen, aber in Wien können interessierte Schulen sich noch anmelden. Das lässt auf eine rege Teilnahme hoffen!

Gerade in Zeiten, in denen Schulen zunehmend auch als Schauplätze für Radikalisierung und Extremismus in den Fokus geraten, ist es wichtig, dass Kinder nicht nur wissen, wie sie sich in Notlagen verhalten, sondern auch, wie sie Anzeichen von problematischen Entwicklungen erkennen können. Schulungen, die sich mit Radikalisierung, Anwerbestrategien und Risikomanagement beschäftigen, sind dabei essenziell. Schulen sind zentrale Orte für die Entwicklung von sicherheitsbewusstem Verhalten und sollten auch als solche wahrgenommen werden.

Die Safety-Tour ist also nicht nur eine Veranstaltung für mehr Sicherheit, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention. Die Kinder von heute sind die verantwortungsbewussten Bürger von morgen. Und wer weiß? Vielleicht gibt es schon bald ein kleines Sicherheitsgenie unter den Schülern, das seine Mitschüler in einer kritischen Situation rettet – und das alles hat mit der Safety-Tour angefangen!

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Wenn Sie mehr über die Safety-Tour erfahren möchten, besuchen Sie die offizielle Webseite hier.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich für die Sicherheit unserer Kinder einsetzen!