In Bruck an der Leitha, wo die Sonne heute besonders schön scheint, hat ein aufregendes Kapitel für den Sport begonnen. Ex-Tennisprofi Dominic Thiem, bekannt für seinen grandiosen Sieg bei den US Open 2020, hat sich auf ein neues Abenteuer eingelassen – Padeltennis. Zusammen mit Partnern wie dem burgenländischen Winzer Leo Hillinger und einer Gruppe engagierter Investoren hat Thiem das Padeltennis-Projekt „Smash“ ins Leben gerufen. Die Eröffnung des ersten Padeltennis-Courts fand heute statt und verspricht, ein frischer Wind im Sportbereich zu werden. Mehr dazu hier.

Padeltennis, das als eine der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit gilt, zieht immer mehr Menschen an. Thiem selbst hat die Faszination für diesen Sport während der Covid-Pandemie entdeckt, als er viel Zeit mit Freunden auf dem Spielfeld verbrachte. „Unkompliziert und gemeinschaftlich“ – so beschreibt er das Spiel, das nicht nur Wettkampf, sondern auch Gesundheit und Barrierefreiheit fördert. Die Gründer des Projekts, darunter Philip Mader und Alexander Sommer-Fein, sehen großes Potenzial im deutschsprachigen Raum und haben ehrgeizige Pläne: Bis 2027 sollen rund 200 weitere Padeltennis-Courts in Österreich entstehen.

Die Vision hinter „Smash“

Das Konzept von „Smash“ geht weit über die Sportanlagen hinaus. Geplant sind nicht nur Courts, sondern auch Gemeinschaftsräume, Gastronomie und Events, die den sozialen Aspekt des Spiels betonen. Man möchte, dass Padeltennis eine Anlaufstelle für alle wird, die gerne aktiv sind und neue Bekanntschaften schließen wollen. Und das digitale Buchungssystem sowie die Videoüberwachung der Matches machen das Ganze noch attraktiver. Eine automatische Kamera wird sogar die Spiele filmen und Highlights erstellen!

Die nächsten Eröffnungen stehen bereits in den Startlöchern: Mitterndorf, Pottendorf, Schwadorf und Pörtschach am Wörthersee – überall wird das Padel-Fieber um sich greifen. Bis Ende 2026 plant Smash insgesamt 40 Padeltennis-Courts und darüber hinaus sogar mehr als 200 Plätze in Europa. Die Dynamik des Sports ist beeindruckend, und Thiem wird durch sein Engagement sicherlich ein wichtiger Akteur in der Entwicklung des Padel-Sports.

Ein Sport für alle

Padeltennis ist mehr als nur ein Spiel; es verbindet Tennis, Squash und Freizeitkultur. Laut dem Internationalen Padel-Verband ist die Anzahl aktiver Spieler weltweit innerhalb eines Jahres um fünf Millionen auf 35 Millionen gestiegen. Im Vergleich dazu gibt es beim Tennis etwa 106 Millionen Spieler, aber auch nur 700.000 Plätze. Diese Zahlen verdeutlichen, wie stark Padel in den letzten Jahren gewachsen ist. Es ist ein Spiel, das intuitiv leicht erlernbar ist und in der Regel als Doppel auf einem geschlossenen Court gespielt wird, was die Kommunikation und Interaktion zwischen den Spielern fördert.

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Die Beliebtheit von Padel wird durch prominente Unterstützer weiter angeheizt. Fußballstars und Influencer heben den Sport in den sozialen Medien hervor, und in Ländern wie Spanien wird Padel sogar als Volkssport angesehen. Die niedrigen Einstiegshürden machen es für viele attraktiv, und komischerweise kommen 92% der Personen, die Padel zum ersten Mal ausprobieren, zurück. Das ist eine beeindruckende Retention-Rate, die zeigt, wie anziehend dieser Sport ist.

Mit der Eröffnung des ersten Padeltennis-Courts in Bruck an der Leitha hat Dominic Thiem den ersten Schritt gemacht, um diese aufstrebende Sportart in Österreich und darüber hinaus zu etablieren. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich das Projekt „Smash“ entwickeln wird und ob es tatsächlich den Sport in den Alltag der Menschen integrieren kann. Denn eines ist klar: Padeltennis hat das Potenzial, die Sportlandschaft nachhaltig zu verändern.