Die Gemeinde Untersiebenbrunn kann sich freuen! Ein bedeutender Schritt in die digitale Zukunft wird jetzt Realität. Der Anschluss an das Glasfasernetz steht bevor, und das wird für die rund 1.000 Haushalte und Unternehmen in der Region einen echten Fortschritt bedeuten. In Kooperation mit Alpen Glasfaser und Magenta wird ein schnelles Internet mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. Bürgermeisterin Dagmar Zier hat bereits die steigenden Anforderungen an das Datenvolumen hervorgehoben, und mit dieser Infrastruktur wird die Region definitiv auf der Überholspur sein.

Die Bauarbeiten starten Ende Juni – das klingt nach einer Menge Bewegung in der Gemeinde! Über 10.000 Leitungsmeter werden verlegt, und das Netz wird bis zur Grundstücksgrenze jeder Adresse im Ausbaugebiet installiert. Das bedeutet, dass wirklich jeder profitieren kann. Wer jetzt schon neugierig ist, kann seinen Hausanschluss direkt über Magenta bestellen. Das ist ein echter Pluspunkt für die, die Homeoffice, Streaming und andere digitale Anwendungen nutzen wollen. Videokonferenzen? Ruckelfrei! Große Datenmengen? Blitzschnell übertragen!

Vorteile der neuen Infrastruktur

Die Vorteile dieser neuen Infrastruktur sind nicht von der Hand zu weisen. In Familien oder Wohngemeinschaften können mehrere Nutzer gleichzeitig auf das Internet zugreifen – das ist gerade in der heutigen Zeit wichtig. Der Glasfaserausbau wird als zukunftssichere Internetinfrastruktur eingestuft, und die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, fördert nicht nur die digitale Teilhabe, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Hier wird nicht nur die Lebensqualität gesteigert, sondern auch ein echter Standortvorteil geschaffen.

Im Vergleich dazu zeigt sich, dass der Glasfaserausbau in Deutschland noch viel Luft nach oben hat. Mit knapp unter 60 Prozent Glasfaser-Quoten liegt Deutschland deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. Das ist schon ein bisschen ernüchternd, wenn man bedenkt, dass Länder wie Spanien, Portugal und Frankreich Quoten von über 90 Prozent haben. Klaus Müller, der Präsident der Bundesnetzagentur, hat erklärt, dass die historische Nutzung von Kupferverkabelung einiges zu diesem Rückstand beiträgt. In Deutschland zieht es viele Unternehmen in Erwägung, den Standort zu wechseln, wenn sie keinen schnellen Internetanschluss haben – 78 Prozent der Firmen ohne schnelles Internet denken darüber nach!

Der Bedarf an schneller digitaler Infrastruktur

Diese Entwicklungen sind besonders wichtig, da die Datenmengen durch Cloud-Dienste, Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit immer weiter steigen. Die digitale Infrastruktur ist für viele Unternehmen, wie etwa die IT-Beratung b-pisec, entscheidend für die Zusammenarbeit und den Zugriff auf Cloud-Daten. Derzeit haben lediglich etwa 25 Prozent der Haushalte, Unternehmen und Behörden einen Glasfaseranschluss – das ist bedauerlich, wenn man bedenkt, dass 76 Prozent der Unternehmen über einen schnellen Gigabit-Anschluss verfügen! Der Ausbau muss also echt beschleunigt werden.

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Während Untersiebenbrunn bereits den ersten Schritt in die digitale Zukunft unternimmt, bleibt abzuwarten, wann der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland Realität wird – Branchenvertreter rechnen erst Mitte des kommenden Jahrzehnts damit. Doch für die Gemeinde ist das jetzt ein aufregender Moment! Die Menschen hier können sich auf eine bessere digitale Welt freuen. Hier wird nicht nur an der Infrastruktur gearbeitet, sondern auch an einer Zukunft, die viele Möglichkeiten bietet.

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