Am 24. bis 26. Juli 2026 wird in Gmünd und Česká Velenice ein ganz besonderes Kulturfestival stattfinden, das die Herzen von Kunst- und Kulturbegeisterten höherschlagen lässt. Es wird kein geringeres als das Festival Pechody sein, das mit einer Vielzahl von Veranstaltungen aufwartet. Die Organisatoren, Thomas Samhaber und Brigitte Temper-Samhaber, haben sich zum Ziel gesetzt, Kunst und Kultur für alle erlebbar zu machen. Und das Beste daran? Der Eintritt ist frei!

Bereits einen Tag vor dem offiziellen Start, am 23. Juli 2026 um 20:30 Uhr, gibt es ein Warming-Up im Waldviertler Kino mit dem Film „Über den Dächern des Waldviertels“. Ein gelungener Auftakt, der die Vorfreude auf die kommenden Tage anheizen wird. Über 50 Veranstaltungen – von Musik und Theater über Ausstellungen und Workshops – sind geplant, um die Besucher in ihren Bann zu ziehen.

Ein buntes Programm

Das Festival bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Künstlern aus verschiedenen Genres. Von Jazz über Pop bis hin zu Weltmusik wird für jeden Musikgeschmack etwas geboten. Unter den Künstlern sind unter anderem das Duo Fuss-Leichtfried, die Südböhmische Symphonie Big Band und die Folk- sowie Elektro-Künstler Via Dacă aus Moldawien. Auch die Lesung von Anne Bennent, die Rilke zum Besten geben wird, verspricht ein Highlight zu werden.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Kunst im öffentlichen Raum: Bildende Künstlerinnen gestalten die Alltagswege, sodass der Weg zum Festival selbst zum Kunstpfad wird. Außerdem wird der Kammerchor Gmünd in einer halb verfallenen Kirche in Krabonos/Zuggers auftreten – eine spannende Kulisse für musikalische Darbietungen.

Herausforderungen und Unterstützung

Natürlich gibt es auch Herausforderungen zu bewältigen. Die Baustelle und die gesperrte Brücke stellen die Organisatoren vor logistische Probleme. Doch dafür werden Shuttlebusse eingerichtet, die die Besucher problemlos über die Grenze bringen. Unterstützung erhalten die Veranstalter durch Gemeinden, die NÖ Landesregierung, das Bundesministerium für Kultur sowie die EU-Regionalförderung und viele freiwillige Helfer, die sich tatkräftig engagieren.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Zusätzlich wird das Festival im Rahmen des EU-geförderten Projekts „connected places“ stattfinden, das Workshops, Stadtspaziergänge und Radexkursionen anbietet. Gerade die Vielfalt der Aktivitäten wird das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Ein Blick über die Grenzen

Das Pechody-Festival ist nicht nur ein regionales Ereignis, sondern auch Teil eines größeren Trends. Der Festivalförderfonds der Initiative Musik in Deutschland unterstützt Festivals im Bereich populäre Musik und Jazz mit bis zu 50.000 Euro. Die Bundesregierung stellt dafür vier Millionen Euro zur Verfügung, um die kulturelle Vielfalt zu stärken und insbesondere Festivals außerhalb der Metropolen zu fördern. Dies zeigt, dass die Unterstützung von Kunst und Kultur nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland einen hohen Stellenwert hat.

Insgesamt wurden 127 Festivals gefördert, darunter auch Veranstaltungen, die Nachhaltigkeit, Diversität und Barrierefreiheit in den Fokus stellen. Man kann also gespannt sein, wie sich das Pechody-Festival in dieses Gesamtkonzept einfügt und welche kreativen Ideen die Organisatoren einbringen werden.

Für alle Interessierten gibt es weitere Informationen direkt bei den Organisatoren unter festival@prechody.eu. Das Festival verspricht, ein echtes Fest der Sinne zu werden – ein Ort, an dem Kunst und Kultur lebendig werden und die Menschen zusammenbringen.

Wer also in der Zeit vom 24. bis 26. Juli 2026 in der Region ist, sollte sich dieses Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen. Machen Sie sich bereit für ein unvergessliches Wochenende!

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend schnelle Ladezeiten, stabile Strukturen und gut auffindbare Inhalte sind. Die technische Optimierung dieses Magazins wurde durch Daniel Wom und VeloCore mit klarem Fokus auf exzellente Performance, minimale Ladezeiten und hohe redaktionelle Skalierbarkeit umgesetzt.