SPÖ Hollabrunn wählt neue Vorsitzende und fokussiert sich auf Gesundheitspolitik
Am 17. Juli 2026 war der Stadtsaal in Hollabrunn der Schauplatz eines bedeutenden Ereignisses für die SPÖ im Bezirk. Die Bezirkskonferenz brachte nicht nur politische Vertreter zusammen, sondern auch eine Menge Energie und Enthusiasmus. In diesem festlichen Rahmen wurden Sandra Damböck-Lehr, die bekannte Hollabrunner Gemeinderätin, und Göllersdorfs Vizebürgermeister mit fast 100 Prozent Zustimmung zu den neuen Vorsitzenden der Bezirkspartei gewählt. Sie treten damit die Nachfolge von Richard Pregler an, der seine Zelte nach Wien abbricht. Ein echter Wechsel, der frischen Wind in die Partei bringen könnte!
Die beiden neuen Vorsitzenden sind nicht allein – sie können sich auf ein starkes Team verlassen. Unterstützt werden sie von Uschi Stemberge, der Frauenvorsitzenden, sowie Bürgermeister Peter Frühberger und Gemeinderat Patrick Eber, die als Stellvertreter fungieren. Das klingt schon mal nach einem soliden Fundament für die kommenden Herausforderungen!
Gesundheit im Fokus
Ein zentrales Thema der Konferenz war die Gesundheitspolitik. Und hier ist die Lage ernst: Die Schließung des Spitals in Hollabrunn und die drohende Schließung des Notarztstandortes in Retz standen ganz oben auf der Agenda. Damböck-Lehr und Hinterberger haben sich klar positioniert und betont: „Es gibt viel zu tun, packen wir’s an.“ Genau das ist es, was die Mitglieder der SPÖ von ihren neuen Vorsitzenden erwarten – eine proaktive Haltung gegenüber drängenden Problemen.
Insgesamt flossen die angesprochenen Themen, wie Energie, Teuerung und gerechte Entlohnung, in den Leitantrag der Bezirkspartei ein. Das zeigt, dass man sich nicht nur um die akutesten Sorgen kümmert, sondern auch um die langfristigen Herausforderungen, die die Bevölkerung betreffen. Die Ehrengäste, darunter Hannes Bauer (Ehrenvorsitzender) und Sven Hergovich (Landesparteivorsitzender), unterstrichen die Relevanz dieser Themen. Sie alle waren sich einig: Die SPÖ hat eine wichtige Rolle in der Gestaltung der Zukunft.
Ein Blick auf die Gesundheitspläne
Im Kontext der Gesundheitsfragen hat die SPÖ Niederösterreich ein Ampelsystem für den Gesundheitsbereich gefordert, um die Einhaltung des „Gesundheitsplans 2040+“ zu überprüfen. Das klingt gut, oder? Das Ziel ist es, Veränderungen und Umsetzungsschritte klar zu definieren und sicherzustellen, dass „nichts ohne mindestens gleichwertigen Ersatz geschlossen wird.“ Das ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern ein notwendiger Schritt, wie Landesrat Sven Hergovich betont. Aktuell ist die Situation jedoch angespannt – die Reduktion der Notarztstandorte von 32 auf 21 steht auf Rot.
Ein Ampelsystem könnte hier Klarheit schaffen und nachvollziehbare Kriterien im Gesundheitsbereich etablieren. Das wäre ein echter Fortschritt! Anscheinend kommt die Diskussion über die Gesundheitsversorgung wirklich zur richtigen Zeit, und die neuen Vorsitzenden scheinen bereit zu sein, sich dieser Herausforderung zu stellen.
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